Aktuelles

DRPR erachtet Künast-Urteil als nicht nachvollziehbar

Der Deutsche Rat für Public Relations, das Selbstkontrollorgan der PR-Branche, kritisiert die Entscheidung des Landgerichts Berlin, die beleidigenden Äußerungen gegen die Politikerin Renate Künast nicht zu ahnden.
 
In Wissenschaft, Politik und Gesellschaft wird allerorten über den richtigen Umgang mit Hatespeech gerungen. Vor diesem Hintergrund ist das Berliner Urteil aus Sicht des Rates sehr unverständlich, weil es jede Sanktionsmöglichkeit negiert und „Trolle“ und „Hater“ bestärkt.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
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DRPR spricht eine Rüge im Fall HeiScreen aus

DRPR rügt die HeiScreen GmbH wegen Täuschung der Öffentlichtkeit.
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) rügt das Unternehmen und den Vorstand des Universitätsklinikums Heidelberg für die Verbreitung einer bewussten Falschmeldung.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
 
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Den Ratsbeschluss zum Fall HeiScreen finden Sie unter: Ratssprüche 2019

DRPR sieht kein Fehlverhalten bei Monsanto-Listen

Der Deutsche Rat für Public Relations hat seine Prüfung des Monsanto-Falles abgeschlossen und die Einstellung des Verfahrens beschlossen.

Grundlage für diese Entscheidung war die Prüfung der vorher anonymisierten Originallisten in einer neutralen Anwaltskanzlei.
Den Ratsbeschluss zum Fall Monsanto Listen finden Sie unter: Ratssprüche 2019
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
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For the english version please click here:
Press release Monsanto

DRPR prüft Monsanto Case

DRPR befasst sich weiter mit Prüfung des Falles.
 
Der Deutsche Rat für Public Relations hat nach interner Abstimmung entschieden, sich mit dem Fall der Stakeholder-Listen des Unternehmens Monsanto zu befassen und sachlich sowie zeitnah zu prüfen, ob mit diesen Listen gegen geltende Branchenkodizes in Deutschland verstoßen wurde und dieses öffentlich zu machen.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
 
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BdP entsendet Susan Saß neu in den DRPR

DRPR begrüßt neues Ratsmitglied Susan Saß und verabschiedet sich von Anja Görzel-Bub.
 
Susan Saß wurde vom Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP), einem der drei Träger des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR), neu in den DRPR entsandt und ist ab sofort Ratsmitglied. Sie folgt auf Anja Görzel-Bub im DRPR, Leiterin Presse und Public Relations beim SWR, die den Rat auf eigenen Wunsch verlassen hat.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
 
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DRPR rügt Mattel GmbH und Agentur DOJO

Der DRPR spricht eine Rüge gegen das Unternehmen Mattel und die Agentur DOJO aus.
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) rügt das Unternehmen und die betreuende Agentur für die Verbreitung einer bewussten Falschmeldung.
Eine Beschwerde gegen das Onlinemagazin aio von AUDI wird hingegen als unbegründet fallengelassen.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
 
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DRPR trauert um Ruth Witteler-Koch

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) trauert um sein ehemaliges Ratsmitglied Ruth Witteler-Koch. Sie verstarb am 20. April 2019 im Alter von 71 Jahren.
 
Ruth Witteler-Koch war neben ihrer Tätigkeit als Politikerin auf den verschiedenen politischen Ebenen in Stadt, Land und Bund auch als Journalistin und PR-Beraterin tätig und aktives Ratsmitglied in der ersten Phase der Ratsarbeit von 1987 bis 1992, sowie Vizepräsidentin der DPRG und langjährige Landesvorsitzende der DPRG in Nordrhein-Westfalen. Sie prägte die Ratsarbeit in ihren Anfängen entscheidend mit. Der DRPR wird Ruth Witteler-Koch ein ehrendes Andenken bewahren.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
 
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Veröffentlichung der gesammelten Schriften von Horst Avenarius durch Günter Bentele

Zum Jahresauftakt ist ein wichtiger Band zu Ethik der PR erschienen, für den gleich zwei ehemalige Vorsitzende des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR) Pate standen: Günter Bentele und Horst Avenarius.
 
Der Band liefert ebenso eine intensive Betrachtung der Verwissenschaftlichung der PR-Forschung in Deutschland und international, an der Horst Avenarius ebenso beteiligt war wie an der Etablierung der PR-Ethik.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
 
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DRPR rügt Digital Minds GbR

Der DRPR spricht eine Rüge gegen das Unternehmen Digital Minds GbR aus.
 
Das Unternehmen Digital Minds GbR wird wegen des versuchten Verstoßes gegen das Trennungsgebot von Redaktion und Werbung gerügt. Die ausführlichen Begründungen finden sich unter Ratssprüche 2018
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
 
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DRPR rügt Savedroid und stellt Verfahren gegen stern.de ein

Der DRPR spricht eine Rüge gegen das Unternehmen Savedroid aus und stellt das Verfahren gegen stern.de und Education Gateway ein.
 
Das Unternehmen Savedroid wird wegen Verstoß gegen den Deutschen Kommunikationskodex gerügt und das Verfahren gegen das Portal stern.de und Education Gateway wird nach Prüfung des Sachverhalts eingestellt.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
 
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Verbände kooperieren bei Online-Richtlinie

Die vom DRPR verabschiedete Richtlinie zur Kommunikation in digitalen Medien und Netzwerken wird nun zukünftig auch von weiteren Kommunikationsverbänden übernommen
 
Neben DRPR, GPRA, BdP und DPRG, werden künftig auch die Mitglieder von gwa, OMG und dem Content Marketing Forum die Richtlinie nutzen.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
 
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Aktuelle Artikel zu diesem Thema:
 
W&V:
https://www.wuv.de/digital/influencer_richtlinie_werbe_und_pr_verbaende_einigen_sich
 
DPRG Journal:
https://dprg-journal.de/index.php?option=com_content&view=article&id=877:weitere-verbaende-uebernehmen-online-richtlinie-des-drpr&catid=8:bundesverband
 
PR-Journal:
https://pr-journal.de/nachrichten/organisationen/21462-pr-und-werbeverbaende-tragen-online-pr-richtlinie-jetzt-gemeinsam.html
 
welt.de:
https://www.welt.de/icon/partnerschaft/article182098128/Abmahnungen-Machen-Influencer-noch-etwas-anderes-als-Werbung.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton
 

DRPR fordert Einrichtung eines Lobbyregisters

Der DRPR fordert Bundesregierung zur Einrichtung eines Lobbyregisters auf
 
Der DRPR-Vorsitzende zeigt sich in einem Brief an die Bunderegierung und die 
Koalitionsparteien enttäuscht über die Streichung aus dem Koalitionsvertrag.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
 
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DRPR legt Tätigkeitsbericht für 2017 vor

Rückschau und Ausblick – DRPR legt Tätigkeitsbericht für 2017 vor
 
Der Deutsche Rat für Public Relations hat den Tätigkeitsbericht 2017 veröffentlicht. Darin reflektiert der DRPR die Ratsarbeit des vergangenen Jahres und spricht über zukünftige Herausforderungen.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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DRPR wählt neuen Vorsitzenden

Deutscher Rat für Public Relations wählt neuen Vorsitzenden
 
Die Mitglieder des Rates für Public Relations (DRPR) haben Prof. Lars Rademacher einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Ethik- Gremiums der Branche gewählt. Die Amtszeit hat am 1. Januar 2018 begonnen und wird zwei Jahre betragen.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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DRPR verabschiedet neu aufgelegte Online-Richtlinie

DRPR verabschiedet neu aufgelegte Online-Richtlinie
 
Der Deutsche Rat für Public Relations hat in seiner jüngsten Ratssitzung eine stark überarbeitete Richtlinie zu PR in digitalen Medien und Netzwerken verabschiedet. Neben Stellungnahmen zu Fake-News, Social Bots und Influencer Marketing wurde die Online-Richtlinie im Bereich der Absendertransparenz geschärft.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
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Die vollständige Neuauflage der Richtlinie zu PR in digitalen Medien und Netzwerken finden Sie hier:
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30 Jahre DRPR

DRPR begeht 30-jähriges Bestehen mit Panel auf dem Kommunikationskongress 2017
 
Der Deutsche Rat für Public Relations hat anlässlich seines 30-jährigen Bestehens das Panel „PR-Skandale & PR-No-Gos“ auf dem Kommunikationskongress 2017 ausgerichtet. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde anhand einiger aktueller ethischer Problemfälle der Branche die Relevanz ethischen Verhaltens von Organisationen diskutiert.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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DPRG und GPRA benennen neue Mitglieder für den PR-Rat

DPRG und GPRA benennen neue Mitglieder für den PR-Rat


Die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) und die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA) haben ihre Mitglieder für den PR-Rat gewählt. Zukünftig werden vier neue Ratsmitglieder im DRPR tätig sein.


Die Pressemitteilung finden Sie hier
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DRPR spricht Rüge gegen Change.org und Parlamentwatch e.V. aus

DRPR spricht Rüge gegen Change.org und Parlamentwatch e.V. aus
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) rügt Change.org, Inc. und Parlamentwatch e.V. aufgrund mangelnder Transparenz bei privaten Online-Petitionen sowie wegen andauernder datenschutzrechtlicher Unklarheiten.
Der DRPR richtet sich in seiner Rüge gegen die pseudonyme Nutzbarkeit der Plattform Change.org und den datenschutzrechtlich zu beanstandenden Umgang mit politischem Profiling ohne hinreichende Nutzereinwilligung. Die Rüge betrifft ebenfalls den Kooperationspartner Parlamentwatch e.V., Betreiber der Plattform Abgeordnetenwatch.de.
 
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
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Ratsbeschluss im Fall „Change.org und Abgeordnetenwatch.de“
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DRPR rügt namentlich unbekannte AfD-Unterstützerkreise sowie den Tourismusverband Seefeld und Einzelpersonen

DRPR rügt namentlich unbekannte AfD-Unterstützerkreise sowie den Tourismusverband Seefeld und Einzelpersonen
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) spricht zwei Rügen wegen Täuschung und Verschleierung aus. Die Verantwortlichen der Wahlzeitung „Extrablatt“ sowie der Großplakate mit einer Wahlempfehlung zu Gunsten der Alternative für Deutschland (AfD) in vier Landtagswahlkämpfen 2016 werden gerügt, weil der wahre Absender der politischen Kommunikation und die Quelle der Finanzierung nicht hinreichend erkennbar waren. Der Tourismusverband Seefeld wird aufgrund der bewussten Täuschung von Medienvertretern sowie der damit verbundenen Reputationsschädigung des Berufsfeldes PR gerügt.
 
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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Ratsbeschluss im Fall „´Extrablatt´ und Großplakate im Landtagswahlkampf 2016“
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Ratsbeschluss im Fall „Pistenraupe – Tourismusverband Seefeld“
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DRPR verurteilt den Einsatz von Social Bots

DRPR verurteilt den Einsatz von Social Bots
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat auf seiner jüngsten Sitzung am 2. Dezember 2016 den Einsatz von meinungsmanipulierenden Social Bots für „unvereinbar mit den Grundsätzen verantwortungsbewusster Öffentlichkeitsarbeit“ erklärt.
 
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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Diskussionspapier zum Einsatz von Social Bots
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Rüge gegen ehemaligen Minister Bullerjahn und Ministerium

Rüge gegen ehemaligen Minister Bullerjahn und Ministerium
 
Der DRPR rügt den ehemals verantwortlichen Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt, Herrn Jens Bullerjahn und das damals zuständige Ministerium für Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt für mangelnde Transparenz bei der Angabe der Auftraggeber und der Finanzierung der Sendungen „SAW Spezial Thema Opferschutz“ vom 29.06.2015 und „SAW Spezial Thema Stark III“ vom 07.09.2015.
 
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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Ratsbeschluss im Fall „Bullerjahn“
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DRPR Ratsbeschluss Microsoft/WMP Google

Der DRPR hat im Fall 13/2015 Microsoft/WMP eine Entscheidung getroffen und weist den Fall laut Punkt 8.1. der DRPR Beschwerdeordnung als unbegründet zurück.

Hier finden Sie den ausformulierten Ratsbeschluss
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Der DRPR lud europäische PR Vertreter zum European PR Ethics Network (EPREN)

DER DEUTSCHE RAT FÜR PUBLIC RELATIONS HEISST EUROPÄISCHE PR VERTRETER BEIM EUROPEAN PR ETHICS NETWORK (EPREN) IN MÜNCHEN WILLKOMMEN. GEMEINSAM WIRD ÜBER EINE BESSERE ZUSAMMENARBEIT EUROPÄISCHER INSTITUTIONEN DER PR ETHIK DISKUTIERT.

Leipzig, 25. April 2016, Zur letzten DRPR Ratssitzung in München am 8. April 2016 lud der Deutsche Rat für Public Relations europäische Vertreter der PR Ethik ein. Vormittags tagte der DRPR gemeinsam mit dem Österreichischen Ethik-Rat für Public Relations. Nachmittags fanden sich Vertreter aus fünf europäischen Ländern zum Gespräch in Sachen PR Ethik zusammen.

Hier finden Sie die gesamte Pressemitteilung.

Schleichwerbungsangebote – Bentele in der ZAPP-Sendung, NDR

PR-Rat: eindeutig Schleichwerbung

Umso mehr überrascht es den Vorsitzenden des Deutschen PR-Rates, Prof. Bentele: „Ein großer Teil der Anfragen, die ich gesehen habe, war für mich ziemlich eindeutig der Versuch Schleichwerbung anzubieten, das heißt ein intransparenter Geld-Transfer dafür, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung irgendwie beworben wird“, urteilt der PR-Fachmann. „Wenn ich einen Artikel lese, für dessen Botschaft bezahlt wurde, und das im Dunkeln bleibt, dann wird der Leser im Allgemeinen getäuscht.“

Es handelt sich um einen Auszug des originalen Beitrages. Hier finden Sie zum gesamten Bericht.

Ratgeberbücher – Bentele im Interview: Markt im NDR

Ratgeberbücher: Unabhängige Hilfe?


Markt – 15.02.2016 20:15 Uhr im NDR Fernsehen


Ratgeberbücher versprechen Hilfe in vielen Lebenslagen. Die Leser erwarten unabhängige Ratschläge. Doch in einigen Fällen verfolgen die Autoren eigene Interessen.

Herr Bentele äußert sich: „Ich finde das irrenführend, das ist eine Art Manipaluation, die hier mit dem Leser dieser Bücher passiert!“, Günter Bentele (ab min. 1:20min). Zusätzlich meint der Vorsitzende des DRPR Bentele: „Es wird nicht sozusagen darauf verwiesen, dass er hier natürlich bestimmten Interessen hat mit diesem Aufsatz. Diese Interessen sind ökonomischer Art, ist der Verkauf dieser Produkten. Das ist für mich sehr unzureichend, die Transparenz die hier gewählt wurde.“(03:50min).

Hier finden Sie zum gesamten Beitrag.

Leserbriefe – Bentele in der Stuttgarter Zeitung



DRPR Vorsitzende Bentele äußert sich zu dem kommunikativen Fehlverhalten von der Verbandsspitze initiierte Leserbriefe:


„Ein verdeckter Aufruf an seine Verbandsmitglieder zum Schreiben von Leserbriefen – aus denen der Initiator ja nicht hervorgeht – stellt einen Verstoß gegen das im deutschen Kommunikationskodex verankerte Transparenzgebot dar“, sagt Günter Bentele, Vorsitzender des Deutschen Rats für Public Relations (DRPR).
Kommunikationsfach­leute und Verbände hätten dafür Sorge zu tragen, dass der „Absender ihrer Botschaften“ immer „klar erkennbar ist“, sagt der Bentele. Eine Kampagne anzustoßen und das nicht öffentlich zu machen sei zwar rechtlich „nicht zu beanstanden“, „wohl aber aus ethischen Gründen“, so der emeritierte Professor der Universität Leip­zig.



Den ganzen Artikel finden Sie hier

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