Aktuelles

DPRG und GPRA benennen neue Mitglieder für den PR-Rat

DPRG und GPRA benennen neue Mitglieder für den PR-Rat


Die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) und die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA) haben ihre Mitglieder für den PR-Rat gewählt. Zukünftig werden vier neue Ratsmitglieder im DRPR tätig sein.


Die Pressemitteilung finden Sie hier
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DRPR spricht Rüge gegen Change.org und Parlamentwatch e.V. aus

DRPR spricht Rüge gegen Change.org und Parlamentwatch e.V. aus
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) rügt Change.org, Inc. und Parlamentwatch e.V. aufgrund mangelnder Transparenz bei privaten Online-Petitionen sowie wegen andauernder datenschutzrechtlicher Unklarheiten.
Der DRPR richtet sich in seiner Rüge gegen die pseudonyme Nutzbarkeit der Plattform Change.org und den datenschutzrechtlich zu beanstandenden Umgang mit politischem Profiling ohne hinreichende Nutzereinwilligung. Die Rüge betrifft ebenfalls den Kooperationspartner Parlamentwatch e.V., Betreiber der Plattform Abgeordnetenwatch.de.
 
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
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Ratsbeschluss im Fall „Change.org und Abgeordnetenwatch.de“
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DRPR rügt namentlich unbekannte AfD-Unterstützerkreise sowie den Tourismusverband Seefeld und Einzelpersonen

DRPR rügt namentlich unbekannte AfD-Unterstützerkreise sowie den Tourismusverband Seefeld und Einzelpersonen
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) spricht zwei Rügen wegen Täuschung und Verschleierung aus. Die Verantwortlichen der Wahlzeitung „Extrablatt“ sowie der Großplakate mit einer Wahlempfehlung zu Gunsten der Alternative für Deutschland (AfD) in vier Landtagswahlkämpfen 2016 werden gerügt, weil der wahre Absender der politischen Kommunikation und die Quelle der Finanzierung nicht hinreichend erkennbar waren. Der Tourismusverband Seefeld wird aufgrund der bewussten Täuschung von Medienvertretern sowie der damit verbundenen Reputationsschädigung des Berufsfeldes PR gerügt.
 
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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Ratsbeschluss im Fall „´Extrablatt´ und Großplakate im Landtagswahlkampf 2016“
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Ratsbeschluss im Fall „Pistenraupe – Tourismusverband Seefeld“
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DRPR verurteilt den Einsatz von Social Bots

DRPR verurteilt den Einsatz von Social Bots
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat auf seiner jüngsten Sitzung am 2. Dezember 2016 den Einsatz von meinungsmanipulierenden Social Bots für „unvereinbar mit den Grundsätzen verantwortungsbewusster Öffentlichkeitsarbeit“ erklärt.
 
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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Diskussionspapier zum Einsatz von Social Bots
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Rüge gegen ehemaligen Minister Bullerjahn und Ministerium

Rüge gegen ehemaligen Minister Bullerjahn und Ministerium
 
Der DRPR rügt den ehemals verantwortlichen Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt, Herrn Jens Bullerjahn und das damals zuständige Ministerium für Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt für mangelnde Transparenz bei der Angabe der Auftraggeber und der Finanzierung der Sendungen „SAW Spezial Thema Opferschutz“ vom 29.06.2015 und „SAW Spezial Thema Stark III“ vom 07.09.2015.
 
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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Ratsbeschluss im Fall „Bullerjahn“
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DRPR Ratsbeschluss Microsoft/WMP Google

Der DRPR hat im Fall 13/2015 Microsoft/WMP eine Entscheidung getroffen und weist den Fall laut Punkt 8.1. der DRPR Beschwerdeordnung als unbegründet zurück.

Hier finden Sie den ausformulierten Ratsbeschluss
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Der DRPR lud europäische PR Vertreter zum European PR Ethics Network (EPREN)

DER DEUTSCHE RAT FÜR PUBLIC RELATIONS HEISST EUROPÄISCHE PR VERTRETER BEIM EUROPEAN PR ETHICS NETWORK (EPREN) IN MÜNCHEN WILLKOMMEN. GEMEINSAM WIRD ÜBER EINE BESSERE ZUSAMMENARBEIT EUROPÄISCHER INSTITUTIONEN DER PR ETHIK DISKUTIERT.

Leipzig, 25. April 2016, Zur letzten DRPR Ratssitzung in München am 8. April 2016 lud der Deutsche Rat für Public Relations europäische Vertreter der PR Ethik ein. Vormittags tagte der DRPR gemeinsam mit dem Österreichischen Ethik-Rat für Public Relations. Nachmittags fanden sich Vertreter aus fünf europäischen Ländern zum Gespräch in Sachen PR Ethik zusammen.

Hier finden Sie die gesamte Pressemitteilung.

Schleichwerbungsangebote – Bentele in der ZAPP-Sendung, NDR

PR-Rat: eindeutig Schleichwerbung

Umso mehr überrascht es den Vorsitzenden des Deutschen PR-Rates, Prof. Bentele: „Ein großer Teil der Anfragen, die ich gesehen habe, war für mich ziemlich eindeutig der Versuch Schleichwerbung anzubieten, das heißt ein intransparenter Geld-Transfer dafür, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung irgendwie beworben wird“, urteilt der PR-Fachmann. „Wenn ich einen Artikel lese, für dessen Botschaft bezahlt wurde, und das im Dunkeln bleibt, dann wird der Leser im Allgemeinen getäuscht.“

Es handelt sich um einen Auszug des originalen Beitrages. Hier finden Sie zum gesamten Bericht.

Ratgeberbücher – Bentele im Interview: Markt im NDR

Ratgeberbücher: Unabhängige Hilfe?


Markt – 15.02.2016 20:15 Uhr im NDR Fernsehen


Ratgeberbücher versprechen Hilfe in vielen Lebenslagen. Die Leser erwarten unabhängige Ratschläge. Doch in einigen Fällen verfolgen die Autoren eigene Interessen.

Herr Bentele äußert sich: „Ich finde das irrenführend, das ist eine Art Manipaluation, die hier mit dem Leser dieser Bücher passiert!“, Günter Bentele (ab min. 1:20min). Zusätzlich meint der Vorsitzende des DRPR Bentele: „Es wird nicht sozusagen darauf verwiesen, dass er hier natürlich bestimmten Interessen hat mit diesem Aufsatz. Diese Interessen sind ökonomischer Art, ist der Verkauf dieser Produkten. Das ist für mich sehr unzureichend, die Transparenz die hier gewählt wurde.“(03:50min).

Hier finden Sie zum gesamten Beitrag.

Leserbriefe – Bentele in der Stuttgarter Zeitung



DRPR Vorsitzende Bentele äußert sich zu dem kommunikativen Fehlverhalten von der Verbandsspitze initiierte Leserbriefe:


„Ein verdeckter Aufruf an seine Verbandsmitglieder zum Schreiben von Leserbriefen – aus denen der Initiator ja nicht hervorgeht – stellt einen Verstoß gegen das im deutschen Kommunikationskodex verankerte Transparenzgebot dar“, sagt Günter Bentele, Vorsitzender des Deutschen Rats für Public Relations (DRPR).
Kommunikationsfach­leute und Verbände hätten dafür Sorge zu tragen, dass der „Absender ihrer Botschaften“ immer „klar erkennbar ist“, sagt der Bentele. Eine Kampagne anzustoßen und das nicht öffentlich zu machen sei zwar rechtlich „nicht zu beanstanden“, „wohl aber aus ethischen Gründen“, so der emeritierte Professor der Universität Leip­zig.



Den ganzen Artikel finden Sie hier

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DRPR –STELLUNGNAHME ZUM DE’GE’POL VORSCHLAG EINES INTERESSENBEAUFTRAGTEN

Der DRPR beschließt am 30.10.2015 auf der DRPR Ratssitzung in Berlin die Stellungnahme zum Diskussionsvorschlag der de’ge’pol zur Einrichtung eines Interessenbeauftragten beim Deutschen Bundestag.

Leipzig, 02.12.2015 – Der Deutsche Rat für Public Relations hat sich immer schon für die Stärkung der Integrität und Transparenz bei der Interessenvertretung eingesetzt. Daher begrüßt der DRPR den Vorschlag der de’ge’pol zur Einrichtung eines Interessenbeauftragten beim Deutschen Bundestag als Teil der öffentlichen Debatte. Mit dem Ziel, das Vertrauen in die demokratische Willensbildung und ihre Entscheidungsträger zu stärken, ist der Vorschlag diskussionswürdig. Dies gilt insbesondere für den Ansatz, neben dem Absender auch Methodik und Entscheidungsträger als Adressaten in den Fokus zu nehmen. Der Vorschlag steht dabei neben anderen Maßnahmen, wie etwa dem vom DRPR ebenso geforderten verpflichtenden Lobbyregister. Der DRPR wird sich an der weiteren Debatte zum Interessenbeauftragten beteiligen und seine langjährigen Erfahrungen einbringen.

Der DRPR ist insgesamt an der Stärkung der demokratischen Kultur interessiert und setzt sich in diesem Sinne für Neuerungen ein.

Lobbying braucht immer Regeln und Formen

DRPR  Vorsitzender Herr Professor Günter Bentele schreibt über die Idee, einen Interessenbeauftragten beim Bundestag einzurichten. Hier werden Sie zur Stellungnahme verlinkt.

Das Tagesspiegel Politikmonitoring beobachtet politische Entwicklungen und sammelt alle Beiträge zum akteullen Schlagwort „Lobbywächter“. Sie finden hier alle Beiträge zur Diskussion.

Prof. Bentele bei WISO und Monitor

In den Beiträgen nimmt Prof. Bentele als Ratsvorsitzender Stellung zu Schleichwerbung/verdeckte Werbung bzw. Product Placement in Ratgeberbüchern bzw. in Kinderbüchern


Prof. Bentele zur Intransparenz von Ratgeberbüchern in WISO, 12.10.2015.
Das Interview finden Sie im passenden Beitrag  hier ab 06:32 Minuten.


Prof Bentele im Gespräch bei Monitor zum Thema Corporate Publishing: Geheim-PR zwischen Bücher-Deckeln, 05.02.2015.
Den Beitrag finden Sie hier.

DR. AVENARIUS VOLLENDET 85. LEBENSJAHR



Dr. Horst Avenarius, langjähriger Vorsitzender und Ehrenvorsitzender des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR) sowie Ehrenmitglied der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V.(DPRG) vollendet heute, Mittwoch, den 26. August 2015 sein 85. Lebensjahr. Dr. Avenarius hat große Verdienste für die PR-Profession und wurde vielfach ausgezeichnet. .



Die Pressemitteilung finden Sie hier

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DRPR BROSCHÜRE

DRPR BROSCHÜRE MIT KOMMUNIKATIONSKODEX UND ALLEN DRPR-RICHTLINIEN ERSCHIENEN
Der Deutsche Rat für Public Relations hat eine Broschüre mit allen normativen Grundlagen, auf denen die Ratsarbeit gründet, veröffentlicht. Die (zunächst nur digital vorliegende) Publikation enthält den Deutschen Kommunikationskodex sowie alle Ratsrichtlinien. Zudem wird das Selbstverständnis des Rats thematisiert. Die Broschüre steht ab sofort auf der Website des DRPR http://drpr-online.de/drpr/ zum kostenfreien Download zur Verfügung.



Kostenfreier Download der DRPR Broschüre

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DRPR BESCHLIESST NEUE BESCHWERDEORDNUNG

DER RAT WILL DAMIT SCHNELLER, TRANSSPARENTER UND DIALOGISCHER ARBEITEN.



DRPR hat eine neue Beschwerdeordnung beschlossen. Der Grundsatzbeschluss wurde einstimmig auf der letzten Sitzung Ende Februar 2015 gefasst, danach wurde der Entwurf von Ratsmitgliedes RA Carsten J. Diercks nochmals leicht angepasst. Die neue Beschwerdeordnung löst die alte Ordnung aus dem Jahr 2007 ab.

Die Beschwerdeordnung regelt systematischer und konkreter als bisher Eingangsvoraussetzungen, den Gang des Verfahrens und die möglichen Maßnahmen, die der Rat beschließen kann.



Die Pressemitteilung finden Sie hier

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#Lobbyregister

PR-Rat für mehr Transparenz bei der Vertretung von Interessen gegenüber Politik und Öffentlichkeit
 
Maßnahmen für mehr Transparenz bei der Vertretung von Interessen gegenüber Politik
und Öffentlichkeit. Erarbeitet im Beschwerdeausschuss Politik des Deutschen Rates für Public Relations unter
Vorsitz von Axel Wallrabenstein und einstimmig auf der DRPR Ratssitzung am 27.02.2015 in Düsseldorf
beschlossen.
 
Der Deutsche Rat für Public Relations begrüßt, dass die öffentliche Debatte um mehr
Transparenz bei der Vertretung von Interessen in den zurückliegenden Monaten wieder
Fahrt aufgenommen hat. Die repräsentative Demokratie lebt vom Prozess der
Interessenvertretung und Interessenabwägung. Interessenvertretung ist legitim und innerhalb
unseres demokratischen Systems unverzichtbar für die Willensbildung sowie ein
Wesensmerkmal pluralistischer Demokratien. Gleichwohl existiert in Teilen der Öffentlichkeit
ein weit verbreitetes Unbehagen, denn mit dem Lobbyismusbegriff assoziieren viele
Menschen intransparente Aushandlungsprozesse mit dem Ziel einer vermeintlich illegitimen
Einflussnahme auf politische Entscheidungen zugunsten partikularer Interessen. Dieser
Eindruck ist nicht nur dazu geeignet, an der Glaubwürdigkeit von Politik zu nagen, sondern
kann auch die Legitimation parlamentarischer Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse
nachhaltig schädigen. Das Vertrauen in die Legitimität staatlicher Entscheidungen setzt
Transparenz voraus, doch vollzieht sich das Miteinander von Staat, Zivilgesellschaft und
privatem Sektor bislang vornehmlich im Dunkeln. Es gilt darum, die öffentliche Transparenz
dieses Miteinanders wirksam zu steigern, denn die demokratische Öffentlichkeit hat ein
Anrecht darauf. 
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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DRPR BESCHLIESST ÜBER INSGESAMT SIEBEN FÄLLE

DRPR beschließt über insgesamt sieben Fälle – es werden drei Rügen und eine Mahnung ausgesprochen, drei Fälle werden eingestellt
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR), der im Jahr 2014 gezwungen war, fast ganzjährig eine Arbeitspause einzulegen, hat auf seiner Sitzung im November 2014 eine Reihe von Fall-Entscheidungen getroffen und damit u.a. auch Fälle in Bearbeitung, die länger zurückliegen, mit Entscheidungen beendet. Der DRPR rügt den ADAC e.V., die Agentur „steinkühler-com“ sowie die Deutsche Börse AG wegen Fehlverhaltens. Eine Mahnung wird im Fall der Pressereisen der ThyssenKrupp AG ausgesprochen. Einige ältere Fälle wurden eingestellt. Wegen der Notwendigkeit, in einigen Fällen noch nach zu recherchieren, kann darüber erst heute informiert werden.
 
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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Ratsbeschluss im Fall „Peerblog“
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Ratsbeschluss im Fall ADAC / Gelber Engel
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Ratsbeschluss im Fall Ad-hoc Mitteilung der Deutschen Börse
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Ratsbeschluss im Fall ThyssenKrupp AG
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DRPR-Sitzung in Berlin

DRPR-Sitzung in Berlin: Rat nimmt Arbeit wieder auf, Bentele wird als Vorsitzender bestätigt
 
bentele01 rosenthal 
Leipzig, 21. November 2014 Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat am vergangenen Freitag, dem 14.11., in Berlin getagt und seine Arbeit wieder aufgenommen. Der bisherige Vorsitzende Prof. Dr. Günter Bentele wurde ebenso wie sein Stellvertreter Matthias Rosenthal für drei Jahre wiedergewählt. Darüber hinaus wurden einige Beschlüsse zu Ratsfällen abgestimmt.
 
Nachdem der Trägerverein die Ratsmitglieder auf seiner Sitzung am 12. September 2014 neu gewählt hatte, aber auch der Vorsitzende, Prof. Dr. Günter Bentele, und der stellvertretende Vorsitzende, Matthias Rosenthal, von ihm nominiert worden waren, konnten diese auf der Sitzung in Berlin vom Ratsplenum gewählt werden. Damit ist der DRPR nach längerer, erzwungener Arbeitspause, die auf einen Konflikt im Trägerverein zurückging, wieder arbeitsfähig und hat seine inhaltliche Arbeit neu aufgenommen. Günter Bentele und Matthias Rosenthal wurden jeweils einstimmig gewählt.
 
Die personelle Besetzung in den Beschwerdeausschüssen wurde ebenso abgestimmt, Axel Wallrabenstein ist neuer Vorsitzender des Beschwerdeausschusses Politik.

• Vorsitz Beschwerdeausschuss Unternehmen und Markt: Prof. Dr. Alexander Güttler
• Vorsitz Beschwerdeausschuss Politik: Axel Wallrabenstein
• Vorsitz Beschwerdeausschuss Wirtschaft und Finanzen: Dr. Frank Herkenhoff
 
Der DRPR hat auch einige Entscheidungen zu noch offenen Fällen getroffen. Diese werden in Kürze bekannt gegeben.
 
Die Pressemitteilung können Sie hier downloaden

Trägerverein stellt Weichen

Trägerverein stellt die Weichen für künftige Ratsarbeit
 
Der Trägerverein des Deutschen Rats für Public Relations (DRPR) hat in seiner Sitzung am 12. September 2014
die notwendigen Voraussetzungen für die künftige Arbeit des Rates geschaffen. Dr. Jörg Schillinger (Bundesverband deutscher Pressesprecher) wurde zum Vorsitzenden und Prof. Dr. Alexander Güttler (GPRA) zum stellvertretenden Vorsitzenden des Trägervereins gewählt, der für die Nominierung der Ratsmitglieder und die Finanzierung der Ratstätigkeit verantwortlich ist.
 
Die von den Mitgliederverbänden DPRG, BdP, GPRA und degepol vorgeschlagenen Ratsmitglieder wurden einstimmig in den Rat berufen. Als Vorsitzender wurde Prof. Dr. Bentele, als Stellvertr. Vorsitzender Matthias Rosenthal vom Trägerverein nominiert. Diese beiden müssen auf der nächsten Ratssitzung von den Ratsmitgliedern gewählt werden. Unter dieser Voraussetzung gehören dem Rat damit künftig folgende Personen an:
 
• Avenarius, Dr. Horst, Ehrenmitglied
• Beeko, Markus, BdP
• Bentele, Prof. Dr. Günter, DPRG (Vors.)
• RA Diercks, Carsten J., DeGePol
• Güttler, Prof. Dr. Alexander, GPRA
• Hencke, Prof. Dr. Stefan, DPRG
• Herkenhoff, Dr. Frank, GPRA
• Hutter, Dorothee, DPRG
• Knauer, Volker, BdP
• Kohrs, Uwe, Präsident GPRA
• Köttker, Verena, BdP
• Kreitz, Regine, BdP
• Mathauer, Veit, GPRA
• Minwegen, Norbert, Präsident DPRG
• Mündemann, Tobias, GPRA
• Propach, Ulrike, DPRG
• Prött, Monika, DPRG
• Rosenthal, Matthias, GPRA (stellv. Vors.)
• Schillinger, Dr. Jörg, Präsident BdP
• Schmedes, Dr. Hans-Jörg, DeGePol
• Seebohm, Sergius, DeGePol
• Wallrabenstein, Axel, GPRA
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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Verfahren gegen Allianz und Daimler eingestellt

DRPR stellt Verfahren gegen Allianz und Daimler ein –
nach Verständigung über anlegerorientierte Ad-hoc-Publizität

 
Wegen fehlender Vergleichszahlen in Ad-hoc-Mitteilungen wurden Beschwerdeverfahren gegen die Allianz SE und die
Daimler AG eröffnet. Nach Zusagen beider Emittenten, diese Vergleichszahlen künftig auch dann anzuführen, wenn sich die Kursrelevanz aus einer Abweichung von den Markterwartungen ergibt, hat der Rat die Verfahren eingestellt.
 
Der ausführliche Ratsbeschluss
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Die Presseinformation
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DRPR rügt Verantwortliche in zwei Fällen

Bezahlter redaktioneller Inhalt und Jobangebot für einen Dieb – DRPR rügt in zwei Fällen die verantwortlichen Agenturen
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) rügt die Agentur Platoon (Berlin), für den Versuch, redaktionelle Beiträge durch Bezahlung von Bloggern zu platzieren. Die Agentur befand sich in einem Akquiseprozess, um den TV-Sender arte als Neukunden zu gewinnen. Außerdem wird die Agentur Flaechenbrand (Wiesbaden) gerügt. Die Agentur hat die mediale Aufmerksamkeit des „Keksklau“ bei dem Unternehmen Bahlsen (Hannover) genutzt, um öffentlichkeitswirksam den Verantwortlichen Dieb als PR-Berater anzuwerben.
 
Die ausführlichen Ratsbeschlüsse finden Sie hier.
 
Zur Pressemitteilung
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Podiumsdiskussion zur Praxis bei Pressereisen

03.12.2013
 
Lustreisen oder akzeptables PR-Instrument? Podiumsdiskussion zur Praxis bei Pressereisen

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) und der Deutsche Presserat als die Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle nehmen hierzu auf einer Podiumsdiskussion am Dienstag, 3. Dezember 2013, in der Humboldt-Universität zu Berlin Stellung. Sie greifen gemeinsam mit Experten aus Praxis und Wissenschaft die Forderung nach klareren und schärferen ethischen Verhaltensregeln auf und diskutieren über Für und Wider sowie die Formen von Einladungen zu Journalistenreisen.
Prof. Dr. Günter Bentele, Inhaber des Lehrstuhls Öffentlichkeitsarbeit/PR der Universität Leipzig und Vorsitzender des DRPR, wird eine kurze Einführung in die Thematik geben.
 
An der anschließenden Diskussion nehmen teil:
– Matthias Rosenthal, Geschäftsführender Gesellschafter Koob, Mülheim a. d. Ruhr, Stellvertr. Vorsitzender Deutscher Rat für Public Relations
– Katrin Saft, Leitende Redakteurin der Sächsischen Zeitung, Vorsitzende des Beschwerdeausschusses Redaktionsdatenschutz des Presserats
– Alexander Wilke, Leiter Kommunikation ThyssenKrupp AG, Essen
– Jörg Eigendorf, Chefreporter und Mitglied der Chefredaktion Die Welt
– Professor Dr. Jürgen Marten, (Stellvertr. Vors. Transparency International Deutschland)
 
Moderation: Steffen Grimberg, Redakteur bei ZAPP/NDR Fernsehen
 
Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung
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Schleichwerbung bei „Wetten, dass…?“

Leipzig, 14. August 2013

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) rügt die Agentur Dolce Media sowie die Unternehmen Fleurop und Fressnapf für versuchte bzw. vollendete Schleichwerbung in der ZDFSendung „Wetten, dass…!?“. Außerdem mahnt der Rat die Unternehmen Daimler, Audi und Solarworld, künftig kritischer zu prüfen, ob Medienkooperationen den Tatbestand der Schleichwerbung erfüllen. Die Mahnung spricht der Rat auch gegenüber der Agentur Dolce Media aus, der aus
Sicht des Rates in der Vermittlung eine verantwortliche Rolle in diesem Fall zukam.

Zur Pressemitteilung
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Anhang Ratsbeschluss Schleichwerbung
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Stellungnahme DRPR zu „Vorschlägen für Kodexänderungen 2013“

Leipzig, 14.03.2013

„Transparenz ist eine notwendige Voraussetzung, um das Vertrauen der Gesellschaft in die
Unternehmensführung zu verbessern. In der aktuellen Situation die im Kodex formumulierten
Transparenzforderungen praktisch zu halbieren (von 8 auf 4 Punkte) und die verbleibenden Regelungen so zu formulieren, dass sie teilweise deutlich hinter den gesetzlichen Anforderungen zurück bleiben, ist aus Sicht des DRPR keine den Ansprüchen an moderne Unternehmensführung angemessene Maßnahme.“

Die komplette Stellungnahme können Sie hier einsehen.
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PR-Rat konstituiert sich neu: Günter Bentele ist neuer Ratsvorsitzender

Berlin, 29. Mai 2012
Richard Gaul (65) übergibt den Vorsitz des Deutschen Rats für Public Relations an Prof. Dr. Günter Benetze (64). Der Universitätsprofessor für Kommunikationswissenschaften gehört dem DRPR seit 1995 als Mitglied an. Seine Wahl zum Ratsvorsitzenden erfolgte einstimmig (bei Enthaltung des Kandidaten). Vorgänger Richard Gaul, langjähriger Kommunikationschef der BMW AG München, kandidierte nicht für eine zweite Amtszeit.

Die gesamte Presseinformation können Sie hier als PDF herunterladen
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Doppeljahresbericht 2010/2011

24.05.2012
Doppeljahresbericht des Deutschen Rats für Public Relations (DRPR) für die Jahre 2010/2011
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Presseinformation zum Doppeljahresbericht 2010/2011
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Einladung

Auf dem Weg zum Deutschen Kommunikationskodex
– Präsentation und Diskussion

Laden Sie hier die Einladung herunter.
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Save the date

Öffentliche Diskussion über den Kommunikationskodex, 19.06.12, Berlin

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