Aktuelles

PR-Rat mahnt die Agentur BKP und deren Lobbyinitiative NTSA e.V.

Berlin, 29.07.2011
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) mahnt nach eingehender Prüfung die Agentur Bohnen Kallmorgen & Partner (BKP) und die von ihr gegründete Non-Toxic Solar Alliance e.V. (NTSA). Der DRPR stellt fest, dass bei der Außendarstellung von NTSA ein Fall fehlender Absendertransparenz vorliegt.
 
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Ratsbeschluss
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Fingierte Nutzerrezensionen verstoßen gegen Kodizes der PR-Branche

Berlin, 22.03.2011
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat nach eingehender Prüfung und Beratung einen Ratsspruch beschlossen. Helmut
Hoffer von Ankershoffen wird wegen zweier unter falschem Namen veröffentlichter Produktrezensionen gerügt.
 

Ratsbeschluss
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Auch bei pro-bono-Projekten müssen PR-Kodizes beachtet werden

Berlin, 23.11.2010
Dr. Astrid Nelke pries wiederholt in Talkshows und in Zeitungsartikeln eine Einrichtung für frühkindliche Bildung an – als Mutter. Den verantwortlichen Redaktionen verschwieg sie mehrfach, dass sie für das Unternehmen ehrenamtlich die Pressearbeit betreute. Aufgrund dieser bewusst durchgeführten verdeckten PR-Aktivitäten spricht der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) nach umfangreichen Recherchen eine Rüge gegen Frau Dr. Nelke aus.
 
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PR-Rat mahnt Rechtsanwalt wegen Absenderverschleierung – Freispruch für Axel Springer

Berlin, 15.11.2010
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) mahnt Herrn Prof. Dr. Jan Hegemann, da er gegenüber der Presse nicht auf eine bezahlte Tätigkeit als Interessenvertreter für die Axel Springer AG hingewiesen hat. Ein Sprecher des Springer-Konzerns versicherte dem PR-Rat hingegen glaubhaft, dass der Rechtsanwalt nicht angewiesen wurde, das Auftragsverhältnis zu verheimlichen. Daher wird die Axel Springer AG von allen Vorwürfen freigesprochen.
 
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Freispruch für Agentur Weber Shandwick und Bundesverband Medizintechnologie

Berlin, 05.11.2010
Der PR-Rat konnte nach seiner Untersuchung Vorwürfe der Absenderverschleierung bei der Initiative „Meine Wahl“ nicht bestätigen. Die federführende Agentur Weber Shandwick und der Initiator des Bündnisses, der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), haben nicht gegen das Transparenzgebot der PR-Branche verstoßen.
 
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PR-Rat spricht Agentur PRGS von allen Vorwürfen frei

Berlin, 29.10.2010
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist zu dem Schluss gekommen, dass die Agentur PRGS bei der Erstellung des Papiers „Kommunikationskonzept Kernenergie“ im Jahr 2008 keine Verstöße gegen Richtlinien und Kodizes der Branche begangen hat.
 
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Ratsbeschluss
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PR-Rat rügt Hasseröder und Deutsche Sporthilfe – Mahnung für Techem

Berlin, 25.10.2010
Nach umfangreichen Recherchen spricht der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) Rügen gegen die Brauerei Hasseröder und die Deutsche Sporthilfe wegen Schleichwerbung in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Sportschef des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) Wilfried Mohren aus. Im gleichen Zusammenhang wird die Techem GmbH gemahnt, künftig keine geschäftlichen Beziehungen mit Medienvertretern einzugehen, die zugleich Einfluss auf die redaktionelle Berichterstattung über Belange des Unternehmens haben.
 
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Ratsbeschluss
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PR-Rat: Rüge und Mahnung für Deutsches Grünes Kreuz

Berlin, 18.10.2010
In zwei Fällen hat der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) nach eingehender Prüfung und Beratung einen Ratsspruch beschlossen. Das Deutsche Grüne Kreuz e. V. (DGK), Marburg, wird wegen Schleichwerbung in einer ARD-Serie gerügt. Außerdem mahnt der PR-Rat das Deutsche Grüne Kreuz und den Deutschen Kaffeeverband e. V. (DKV), Hamburg, bei ihren Veröffentlichungen zum Thema Kaffee für mehr Transparenz hinsichtlich ihrer Geschäftsbeziehung zu sorgen.
 
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Ratsbeschluss
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PR-Rat veröffentlicht Richtlinie zur Online-PR

Berlin, 27.08.2010
Nach einem intensiven und bewusst öffentlichen Diskussionsprozess im Internet hat der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) heute seine Online-Richtlinie unter www.drpr-online.de veröffentlicht.
 
Pressemitteilung
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Online-Richtline
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Entstehung Online-Richtlinie
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PR-Rat mahnt FDP

Berlin, 26.07.2010
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat nach eingehender Prüfung eine öffentliche Mahnung gegen die Bundesgeschäftsstelle der FDP ausgesprochen. Diese hatte zugegeben, dass ein Mitarbeiter der Pressestelle mehrfach unter verschiedenen Pseudonymen Kommentare zu einem FDP-kritischen Blogbeitrag gepostet hat. Die verdeckte PR wurde von FDP-Rechnern aus online gestellt.
 
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DRPR geht neue Wege

Deutscher Rat für Public Relations stellt Vorschlag zur Richtlinie Online-PR vier Wochen öffentlich zur Diskussion
 
Berlin, 13. April 2010
Für vier Wochen stellt der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) seinen Vorschlag zur Richtlinie zur Online-PR im Internet
unter der Adresse http://drpr-onlinerichtlinie.posterous.com öffentlich zur Diskussion. „Während die bisherigen Richtlinien im Wesentlichen in
Expertenkreisen erarbeitet wurden, wollen wir hier den öffentlichen Dialog, insbesondere mit der Internetszene suchen. So können wir einerseits etwas dazu lernen und andererseits auch Unterstützer für mehr Transparenz und Absenderklarheit im Web gewinnen“, erläutert Ratspräsident Richard Gaul das Vorgehen.
 
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Auseinandersetzung Essing ./. Christ bleibt auf der Agenda

Berlin, 1. März 2010
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat bei seiner Sitzung am 26. Februar 2010 entschieden, dass die Auseinandersetzung
Essing ./. Christ weiter verfolgt wird. Außerdem will sich der Rat vor dem Hintergrund der in den Medien gegen Essing erhobenen Vorwürfe
grundsätzlich für den PR-Bereich mit der Rolle der Auftraggeber, der Auftragnehmer und der Medien befassen.
 
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PR-Rat rügt geschäftsmäßig unethisches Verhalten der EPPA GmbH

Berlin, 24.11.2009
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat nach eingehender Prüfung eine öffentliche Rüge gegen den Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie e.V. (VDB), die Agentur EPPA GmbH, die Agentur Berlinpolis GmbH und die Denkfabrik Berlinpolis e.V. ausgesprochen. Dabei hebt der Rat die maßgebliche Rolle der damaligen Gesellschafter der Berlinpolis GmbH, Josef Grendel und Rüdiger May, hervor. Anlass sind verdeckte PR-Maßnahmen im Jahr 2008. Beide Agenturen und der Think Tank Berlinpolis wurden vom DRPR bereits für “no badge”-Aktivitäten im Auftrag der Deutschen Bahn AG öffentlich gerügt.
 
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Ratsbeschluss
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Schleichwerbung, Koppelgeschäfte und intransparente Lobby-Aktionen

Düsseldorf, 24. November 2009
Der Deutsche Rat für Public Relations e.V (DRPR) hat am Freitag, 20. November 2009, in Düsseldorf getagt und die neuesten Fälle beraten. Vorgestellt wurde auch die vollständige Dokumentation der gesamten Aktivitäten und Entscheidungen der letzten 20 Jahre des DRPR, der Selbstkontrolleinrichtung der Kommunikationsbranche.
 
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Neu im Deutschen Rat für Public Relations (DRPR)

Berlin, 2.11.2009
Uwe Dolderer, Präsident des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher, und Dr. Roland Stahl, geschäftsführender Vizepräsident des
Bundesverbandes deutscher Pressesprecher, sind neue Mitglieder im Deutschen Rat für Public Relations (DRPR). Sie wurden vom Verband der deutschen Pressesprecher (BdP) in das Gremium entsandt und folgen dort in ihren Funktionen Lars Großkurth und Thomas Ellerbeck, die im September aus dem BdP-Vorstand ausgeschieden sind.
 
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Deutscher Rat für Public Relations rügt Allendorf Media

Berlin, 09.09.2009
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) schließt den Fall der verdeckten PR für die Deutsche Bahn AG nach eingehender Prüfung mit einer öffentliche Rüge gegen die Agentur Allendorf Media AG, jetzt Allendorf Media GmbH, ab.
 
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Deutscher Rat für Public Relations rügt Deutsche Bahn und EPPA

Berlin, 02.Juli 2009
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat nach eingehender Prüfung öffentliche Rügen gegen die Deutsche Bahn AG und gegen die European Public Policy Advisers GmbH (EPPA) ausgesprochen.
 
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DRPR-Verfahren 13 – 15 / 2008: Leihbeamte

Berlin, 6. Mai 2009
In den vergangenen zwei Jahren hat die öffentliche Diskussion und die mediale Berichterstattung sich verstärkt mit dem Einsatz
von Arbeitskräften in diversen Bundes- und Landesministerien, die von Unternehmen und Institutionen dorthin entsandt wurden, beschäftigt. In den Medien wurde hierfür der allerdings irreführende Begriff „Leihbeamte“ verwendet.
 
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Schleichwerbung: PR-Rat interveniert beim Vorsitzenden der ARD

Berlin, 19.6.2008
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR), Berlin, hat die wiederholte Ausstrahlung von ARD-Serien, in denen Schleichwerbung nachgewiesen wurde, beanstandet. Mit dem nachfolgenden Brief vom 18.06.08 wandte sich der PR-Rat an den Vorsitzenden der ARD, Fritz Raff vom Saarländischen Rundfunk
 
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Dr. Horst Avenarius übergibt den Ratsvorsitz an Richard Gaul

Berlin, 30. Mai 2008
Dr. Horst Avenarius (78), seit 1992 Vorsitzender des Deutschen Rats für Public Relations (DRPR) und Träger des Bundesverdienstkreuzes
am Bande, übergibt den Vorsitz an den langjährigen Ex-Kommunikationschef der BMW AG München, Richard Gaul.
 
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Pharmafirmen gerügt

Berlin, 29. Mai 2008
Wegen Schleichwerbung in der ARD-Serie „In aller Freundschaft“ hat der Deutsche Rat für Public Relations sieben in Deutschland tätige Pharmafirmen gerügt. Eine weitere wurde ermahnt, eventuell angebahnte Geschäftskontakte nicht weiter zu verfolgen.
 
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Ausgriff auf politische Felder PR-Rat legt Jahresbericht für 2007 vor

Berlin, 28. Februar 2008
Der Deutsche Rat für Public Relations war 2007 mit rund 30 Vorfällen befasst. Davon führten 15 Fälle zu Ratsverfahren, von denen im Berichtsjahr 12 Verfahren mit z. T. mehreren Beteiligten abgeschlossenen werden konnten. Ausgesprochen wurden zehn Rügen, zwei Mahnungen und fünf Freisprüche.
 
Zum Jahresbericht
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DRPR rügt Koppelungsgeschäfte und Nichttransparenz

Frankfurt, 12. Dezember 2007
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat in seiner Sitzung am 10. Dezember 2007 in Frankfurt zwei Rügen, eine Mahnung und einen Freispruch ausgesprochen.
 
Pressemitteilung
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Pressemitteilung Flaskamp AG
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PR-Ratssitzung im Dezember

Berlin, 16. November 2007
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) wird in seiner nächsten Sitzung am 10. Dezember 2007 eine Reihe von Vorfällen behandeln, die in der Öffentlichkeit bereits Aufsehen erregten.
 
Pressemitteilung
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20 Jahre DRPR

Grußwort Fried von Bismarck
Sprecher des Deutschen Presserats
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Rede Toni Muzi Falconi
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Vortrag Prof. Dr. Otfried Jarren
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Manipulationsvorwüfe unbegründet

Berlin, 31.08.07
Der Deutsche Rat für Public Relations weist die pauschalen Vorwürfe der Schleichwerbung und Manipulation zurück, die derzeit gegen die PRStellen von Bundesministerien und ihre PR-Agenturen erhoben werden. Wenn staatliche Behörden ihre Öffentlichkeiten über die Ausgabe schriftlicher Presseinformationen hinaus mit sendefähigen Beiträgen für den Rundfunk oder Matern für Printmedien oder mit wörtlichen Zitaten einer Ministerin und Bildmaterial bedienen und dazu PR-Agenturen einsetzen, so ist das unanfechtbar und legitim.
 
Mitteilung
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