Aktuelles

DRPR BROSCHÜRE

DRPR BROSCHÜRE MIT KOMMUNIKATIONSKODEX UND ALLEN DRPR-RICHTLINIEN ERSCHIENEN
Der Deutsche Rat für Public Relations hat eine Broschüre mit allen normativen Grundlagen, auf denen die Ratsarbeit gründet, veröffentlicht. Die (zunächst nur digital vorliegende) Publikation enthält den Deutschen Kommunikationskodex sowie alle Ratsrichtlinien. Zudem wird das Selbstverständnis des Rats thematisiert. Die Broschüre steht ab sofort auf der Website des DRPR http://drpr-online.de/drpr/ zum kostenfreien Download zur Verfügung.



Kostenfreier Download der DRPR Broschüre

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Die Pressemitteilung finden Sie hier

DRPR BESCHLIESST NEUE BESCHWERDEORDNUNG

DER RAT WILL DAMIT SCHNELLER, TRANSSPARENTER UND DIALOGISCHER ARBEITEN.



DRPR hat eine neue Beschwerdeordnung beschlossen. Der Grundsatzbeschluss wurde einstimmig auf der letzten Sitzung Ende Februar 2015 gefasst, danach wurde der Entwurf von Ratsmitgliedes RA Carsten J. Diercks nochmals leicht angepasst. Die neue Beschwerdeordnung löst die alte Ordnung aus dem Jahr 2007 ab.

Die Beschwerdeordnung regelt systematischer und konkreter als bisher Eingangsvoraussetzungen, den Gang des Verfahrens und die möglichen Maßnahmen, die der Rat beschließen kann.



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#Lobbyregister

PR-Rat für mehr Transparenz bei der Vertretung von Interessen gegenüber Politik und Öffentlichkeit
 
Maßnahmen für mehr Transparenz bei der Vertretung von Interessen gegenüber Politik
und Öffentlichkeit. Erarbeitet im Beschwerdeausschuss Politik des Deutschen Rates für Public Relations unter
Vorsitz von Axel Wallrabenstein und einstimmig auf der DRPR Ratssitzung am 27.02.2015 in Düsseldorf
beschlossen.
 
Der Deutsche Rat für Public Relations begrüßt, dass die öffentliche Debatte um mehr
Transparenz bei der Vertretung von Interessen in den zurückliegenden Monaten wieder
Fahrt aufgenommen hat. Die repräsentative Demokratie lebt vom Prozess der
Interessenvertretung und Interessenabwägung. Interessenvertretung ist legitim und innerhalb
unseres demokratischen Systems unverzichtbar für die Willensbildung sowie ein
Wesensmerkmal pluralistischer Demokratien. Gleichwohl existiert in Teilen der Öffentlichkeit
ein weit verbreitetes Unbehagen, denn mit dem Lobbyismusbegriff assoziieren viele
Menschen intransparente Aushandlungsprozesse mit dem Ziel einer vermeintlich illegitimen
Einflussnahme auf politische Entscheidungen zugunsten partikularer Interessen. Dieser
Eindruck ist nicht nur dazu geeignet, an der Glaubwürdigkeit von Politik zu nagen, sondern
kann auch die Legitimation parlamentarischer Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse
nachhaltig schädigen. Das Vertrauen in die Legitimität staatlicher Entscheidungen setzt
Transparenz voraus, doch vollzieht sich das Miteinander von Staat, Zivilgesellschaft und
privatem Sektor bislang vornehmlich im Dunkeln. Es gilt darum, die öffentliche Transparenz
dieses Miteinanders wirksam zu steigern, denn die demokratische Öffentlichkeit hat ein
Anrecht darauf. 
 
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DRPR BESCHLIESST ÜBER INSGESAMT SIEBEN FÄLLE

DRPR beschließt über insgesamt sieben Fälle – es werden drei Rügen und eine Mahnung ausgesprochen, drei Fälle werden eingestellt
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR), der im Jahr 2014 gezwungen war, fast ganzjährig eine Arbeitspause einzulegen, hat auf seiner Sitzung im November 2014 eine Reihe von Fall-Entscheidungen getroffen und damit u.a. auch Fälle in Bearbeitung, die länger zurückliegen, mit Entscheidungen beendet. Der DRPR rügt den ADAC e.V., die Agentur „steinkühler-com“ sowie die Deutsche Börse AG wegen Fehlverhaltens. Eine Mahnung wird im Fall der Pressereisen der ThyssenKrupp AG ausgesprochen. Einige ältere Fälle wurden eingestellt. Wegen der Notwendigkeit, in einigen Fällen noch nach zu recherchieren, kann darüber erst heute informiert werden.
 
 
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Ratsbeschluss im Fall „Peerblog“
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Ratsbeschluss im Fall ADAC / Gelber Engel
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Ratsbeschluss im Fall Ad-hoc Mitteilung der Deutschen Börse
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Ratsbeschluss im Fall ThyssenKrupp AG
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DRPR-Sitzung in Berlin

DRPR-Sitzung in Berlin: Rat nimmt Arbeit wieder auf, Bentele wird als Vorsitzender bestätigt
 
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Leipzig, 21. November 2014 Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat am vergangenen Freitag, dem 14.11., in Berlin getagt und seine Arbeit wieder aufgenommen. Der bisherige Vorsitzende Prof. Dr. Günter Bentele wurde ebenso wie sein Stellvertreter Matthias Rosenthal für drei Jahre wiedergewählt. Darüber hinaus wurden einige Beschlüsse zu Ratsfällen abgestimmt.
 
Nachdem der Trägerverein die Ratsmitglieder auf seiner Sitzung am 12. September 2014 neu gewählt hatte, aber auch der Vorsitzende, Prof. Dr. Günter Bentele, und der stellvertretende Vorsitzende, Matthias Rosenthal, von ihm nominiert worden waren, konnten diese auf der Sitzung in Berlin vom Ratsplenum gewählt werden. Damit ist der DRPR nach längerer, erzwungener Arbeitspause, die auf einen Konflikt im Trägerverein zurückging, wieder arbeitsfähig und hat seine inhaltliche Arbeit neu aufgenommen. Günter Bentele und Matthias Rosenthal wurden jeweils einstimmig gewählt.
 
Die personelle Besetzung in den Beschwerdeausschüssen wurde ebenso abgestimmt, Axel Wallrabenstein ist neuer Vorsitzender des Beschwerdeausschusses Politik.

• Vorsitz Beschwerdeausschuss Unternehmen und Markt: Prof. Dr. Alexander Güttler
• Vorsitz Beschwerdeausschuss Politik: Axel Wallrabenstein
• Vorsitz Beschwerdeausschuss Wirtschaft und Finanzen: Dr. Frank Herkenhoff
 
Der DRPR hat auch einige Entscheidungen zu noch offenen Fällen getroffen. Diese werden in Kürze bekannt gegeben.
 
Die Pressemitteilung können Sie hier downloaden

Trägerverein stellt Weichen

Trägerverein stellt die Weichen für künftige Ratsarbeit
 
Der Trägerverein des Deutschen Rats für Public Relations (DRPR) hat in seiner Sitzung am 12. September 2014
die notwendigen Voraussetzungen für die künftige Arbeit des Rates geschaffen. Dr. Jörg Schillinger (Bundesverband deutscher Pressesprecher) wurde zum Vorsitzenden und Prof. Dr. Alexander Güttler (GPRA) zum stellvertretenden Vorsitzenden des Trägervereins gewählt, der für die Nominierung der Ratsmitglieder und die Finanzierung der Ratstätigkeit verantwortlich ist.
 
Die von den Mitgliederverbänden DPRG, BdP, GPRA und degepol vorgeschlagenen Ratsmitglieder wurden einstimmig in den Rat berufen. Als Vorsitzender wurde Prof. Dr. Bentele, als Stellvertr. Vorsitzender Matthias Rosenthal vom Trägerverein nominiert. Diese beiden müssen auf der nächsten Ratssitzung von den Ratsmitgliedern gewählt werden. Unter dieser Voraussetzung gehören dem Rat damit künftig folgende Personen an:
 
• Avenarius, Dr. Horst, Ehrenmitglied
• Beeko, Markus, BdP
• Bentele, Prof. Dr. Günter, DPRG (Vors.)
• RA Diercks, Carsten J., DeGePol
• Güttler, Prof. Dr. Alexander, GPRA
• Hencke, Prof. Dr. Stefan, DPRG
• Herkenhoff, Dr. Frank, GPRA
• Hutter, Dorothee, DPRG
• Knauer, Volker, BdP
• Kohrs, Uwe, Präsident GPRA
• Köttker, Verena, BdP
• Kreitz, Regine, BdP
• Mathauer, Veit, GPRA
• Minwegen, Norbert, Präsident DPRG
• Mündemann, Tobias, GPRA
• Propach, Ulrike, DPRG
• Prött, Monika, DPRG
• Rosenthal, Matthias, GPRA (stellv. Vors.)
• Schillinger, Dr. Jörg, Präsident BdP
• Schmedes, Dr. Hans-Jörg, DeGePol
• Seebohm, Sergius, DeGePol
• Wallrabenstein, Axel, GPRA
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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Verfahren gegen Allianz und Daimler eingestellt

DRPR stellt Verfahren gegen Allianz und Daimler ein –
nach Verständigung über anlegerorientierte Ad-hoc-Publizität

 
Wegen fehlender Vergleichszahlen in Ad-hoc-Mitteilungen wurden Beschwerdeverfahren gegen die Allianz SE und die
Daimler AG eröffnet. Nach Zusagen beider Emittenten, diese Vergleichszahlen künftig auch dann anzuführen, wenn sich die Kursrelevanz aus einer Abweichung von den Markterwartungen ergibt, hat der Rat die Verfahren eingestellt.
 
Der ausführliche Ratsbeschluss
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Die Presseinformation
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DRPR rügt Verantwortliche in zwei Fällen

Bezahlter redaktioneller Inhalt und Jobangebot für einen Dieb – DRPR rügt in zwei Fällen die verantwortlichen Agenturen
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) rügt die Agentur Platoon (Berlin), für den Versuch, redaktionelle Beiträge durch Bezahlung von Bloggern zu platzieren. Die Agentur befand sich in einem Akquiseprozess, um den TV-Sender arte als Neukunden zu gewinnen. Außerdem wird die Agentur Flaechenbrand (Wiesbaden) gerügt. Die Agentur hat die mediale Aufmerksamkeit des „Keksklau“ bei dem Unternehmen Bahlsen (Hannover) genutzt, um öffentlichkeitswirksam den Verantwortlichen Dieb als PR-Berater anzuwerben.
 
Die ausführlichen Ratsbeschlüsse finden Sie hier.
 
Zur Pressemitteilung
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Podiumsdiskussion zur Praxis bei Pressereisen

03.12.2013
 
Lustreisen oder akzeptables PR-Instrument? Podiumsdiskussion zur Praxis bei Pressereisen

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) und der Deutsche Presserat als die Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle nehmen hierzu auf einer Podiumsdiskussion am Dienstag, 3. Dezember 2013, in der Humboldt-Universität zu Berlin Stellung. Sie greifen gemeinsam mit Experten aus Praxis und Wissenschaft die Forderung nach klareren und schärferen ethischen Verhaltensregeln auf und diskutieren über Für und Wider sowie die Formen von Einladungen zu Journalistenreisen.
Prof. Dr. Günter Bentele, Inhaber des Lehrstuhls Öffentlichkeitsarbeit/PR der Universität Leipzig und Vorsitzender des DRPR, wird eine kurze Einführung in die Thematik geben.
 
An der anschließenden Diskussion nehmen teil:
– Matthias Rosenthal, Geschäftsführender Gesellschafter Koob, Mülheim a. d. Ruhr, Stellvertr. Vorsitzender Deutscher Rat für Public Relations
– Katrin Saft, Leitende Redakteurin der Sächsischen Zeitung, Vorsitzende des Beschwerdeausschusses Redaktionsdatenschutz des Presserats
– Alexander Wilke, Leiter Kommunikation ThyssenKrupp AG, Essen
– Jörg Eigendorf, Chefreporter und Mitglied der Chefredaktion Die Welt
– Professor Dr. Jürgen Marten, (Stellvertr. Vors. Transparency International Deutschland)
 
Moderation: Steffen Grimberg, Redakteur bei ZAPP/NDR Fernsehen
 
Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung
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Schleichwerbung bei „Wetten, dass…?“

Leipzig, 14. August 2013

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) rügt die Agentur Dolce Media sowie die Unternehmen Fleurop und Fressnapf für versuchte bzw. vollendete Schleichwerbung in der ZDFSendung „Wetten, dass…!?“. Außerdem mahnt der Rat die Unternehmen Daimler, Audi und Solarworld, künftig kritischer zu prüfen, ob Medienkooperationen den Tatbestand der Schleichwerbung erfüllen. Die Mahnung spricht der Rat auch gegenüber der Agentur Dolce Media aus, der aus
Sicht des Rates in der Vermittlung eine verantwortliche Rolle in diesem Fall zukam.

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Anhang Ratsbeschluss Schleichwerbung
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Stellungnahme DRPR zu „Vorschlägen für Kodexänderungen 2013“

Leipzig, 14.03.2013

„Transparenz ist eine notwendige Voraussetzung, um das Vertrauen der Gesellschaft in die
Unternehmensführung zu verbessern. In der aktuellen Situation die im Kodex formumulierten
Transparenzforderungen praktisch zu halbieren (von 8 auf 4 Punkte) und die verbleibenden Regelungen so zu formulieren, dass sie teilweise deutlich hinter den gesetzlichen Anforderungen zurück bleiben, ist aus Sicht des DRPR keine den Ansprüchen an moderne Unternehmensführung angemessene Maßnahme.“

Die komplette Stellungnahme können Sie hier einsehen.
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PR-Rat konstituiert sich neu: Günter Bentele ist neuer Ratsvorsitzender

Berlin, 29. Mai 2012
Richard Gaul (65) übergibt den Vorsitz des Deutschen Rats für Public Relations an Prof. Dr. Günter Benetze (64). Der Universitätsprofessor für Kommunikationswissenschaften gehört dem DRPR seit 1995 als Mitglied an. Seine Wahl zum Ratsvorsitzenden erfolgte einstimmig (bei Enthaltung des Kandidaten). Vorgänger Richard Gaul, langjähriger Kommunikationschef der BMW AG München, kandidierte nicht für eine zweite Amtszeit.

Die gesamte Presseinformation können Sie hier als PDF herunterladen
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Doppeljahresbericht 2010/2011

24.05.2012
Doppeljahresbericht des Deutschen Rats für Public Relations (DRPR) für die Jahre 2010/2011
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Presseinformation zum Doppeljahresbericht 2010/2011
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Einladung

Auf dem Weg zum Deutschen Kommunikationskodex
– Präsentation und Diskussion

Laden Sie hier die Einladung herunter.
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Öffentliche Diskussion über den Kommunikationskodex, 19.06.12, Berlin

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Kein Verfahren gegen Stiftung Lesen

Berlin, 24.08.2011
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) wird nach dem in den Medien geäußerten Vorwurf der Schleichwerbung
in den Unterrichtsmaterialien der Stiftung Lesen kein Verfahren gegen die Stiftung und die beteiligten Unternehmen eröffnen.
 
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Tramp a Benz

Berlin, 17.08.2011
Gerügt werden die Beteiligten der PR-Aktion „Tramp a Benz“ wegen Verstoßes gegen Transparenz und Absenderklarheit.
Vor diesem Hintergrund empfiehlt der Rat die Aberkennung des Cannes-Löwen 2011 in der Kategorie PR.
 
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PR-Rat mahnt die Agentur BKP und deren Lobbyinitiative NTSA e.V.

Berlin, 29.07.2011
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) mahnt nach eingehender Prüfung die Agentur Bohnen Kallmorgen & Partner (BKP) und die von ihr gegründete Non-Toxic Solar Alliance e.V. (NTSA). Der DRPR stellt fest, dass bei der Außendarstellung von NTSA ein Fall fehlender Absendertransparenz vorliegt.
 
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Fingierte Nutzerrezensionen verstoßen gegen Kodizes der PR-Branche

Berlin, 22.03.2011
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat nach eingehender Prüfung und Beratung einen Ratsspruch beschlossen. Helmut
Hoffer von Ankershoffen wird wegen zweier unter falschem Namen veröffentlichter Produktrezensionen gerügt.
 

Ratsbeschluss
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Auch bei pro-bono-Projekten müssen PR-Kodizes beachtet werden

Berlin, 23.11.2010
Dr. Astrid Nelke pries wiederholt in Talkshows und in Zeitungsartikeln eine Einrichtung für frühkindliche Bildung an – als Mutter. Den verantwortlichen Redaktionen verschwieg sie mehrfach, dass sie für das Unternehmen ehrenamtlich die Pressearbeit betreute. Aufgrund dieser bewusst durchgeführten verdeckten PR-Aktivitäten spricht der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) nach umfangreichen Recherchen eine Rüge gegen Frau Dr. Nelke aus.
 
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PR-Rat mahnt Rechtsanwalt wegen Absenderverschleierung – Freispruch für Axel Springer

Berlin, 15.11.2010
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) mahnt Herrn Prof. Dr. Jan Hegemann, da er gegenüber der Presse nicht auf eine bezahlte Tätigkeit als Interessenvertreter für die Axel Springer AG hingewiesen hat. Ein Sprecher des Springer-Konzerns versicherte dem PR-Rat hingegen glaubhaft, dass der Rechtsanwalt nicht angewiesen wurde, das Auftragsverhältnis zu verheimlichen. Daher wird die Axel Springer AG von allen Vorwürfen freigesprochen.
 
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Freispruch für Agentur Weber Shandwick und Bundesverband Medizintechnologie

Berlin, 05.11.2010
Der PR-Rat konnte nach seiner Untersuchung Vorwürfe der Absenderverschleierung bei der Initiative „Meine Wahl“ nicht bestätigen. Die federführende Agentur Weber Shandwick und der Initiator des Bündnisses, der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), haben nicht gegen das Transparenzgebot der PR-Branche verstoßen.
 
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PR-Rat spricht Agentur PRGS von allen Vorwürfen frei

Berlin, 29.10.2010
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist zu dem Schluss gekommen, dass die Agentur PRGS bei der Erstellung des Papiers „Kommunikationskonzept Kernenergie“ im Jahr 2008 keine Verstöße gegen Richtlinien und Kodizes der Branche begangen hat.
 
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PR-Rat rügt Hasseröder und Deutsche Sporthilfe – Mahnung für Techem

Berlin, 25.10.2010
Nach umfangreichen Recherchen spricht der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) Rügen gegen die Brauerei Hasseröder und die Deutsche Sporthilfe wegen Schleichwerbung in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Sportschef des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) Wilfried Mohren aus. Im gleichen Zusammenhang wird die Techem GmbH gemahnt, künftig keine geschäftlichen Beziehungen mit Medienvertretern einzugehen, die zugleich Einfluss auf die redaktionelle Berichterstattung über Belange des Unternehmens haben.
 
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PR-Rat: Rüge und Mahnung für Deutsches Grünes Kreuz

Berlin, 18.10.2010
In zwei Fällen hat der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) nach eingehender Prüfung und Beratung einen Ratsspruch beschlossen. Das Deutsche Grüne Kreuz e. V. (DGK), Marburg, wird wegen Schleichwerbung in einer ARD-Serie gerügt. Außerdem mahnt der PR-Rat das Deutsche Grüne Kreuz und den Deutschen Kaffeeverband e. V. (DKV), Hamburg, bei ihren Veröffentlichungen zum Thema Kaffee für mehr Transparenz hinsichtlich ihrer Geschäftsbeziehung zu sorgen.
 
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PR-Rat veröffentlicht Richtlinie zur Online-PR

Berlin, 27.08.2010
Nach einem intensiven und bewusst öffentlichen Diskussionsprozess im Internet hat der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) heute seine Online-Richtlinie unter www.drpr-online.de veröffentlicht.
 
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Online-Richtline
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Entstehung Online-Richtlinie
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PR-Rat mahnt FDP

Berlin, 26.07.2010
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat nach eingehender Prüfung eine öffentliche Mahnung gegen die Bundesgeschäftsstelle der FDP ausgesprochen. Diese hatte zugegeben, dass ein Mitarbeiter der Pressestelle mehrfach unter verschiedenen Pseudonymen Kommentare zu einem FDP-kritischen Blogbeitrag gepostet hat. Die verdeckte PR wurde von FDP-Rechnern aus online gestellt.
 
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DRPR geht neue Wege

Deutscher Rat für Public Relations stellt Vorschlag zur Richtlinie Online-PR vier Wochen öffentlich zur Diskussion
 
Berlin, 13. April 2010
Für vier Wochen stellt der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) seinen Vorschlag zur Richtlinie zur Online-PR im Internet
unter der Adresse http://drpr-onlinerichtlinie.posterous.com öffentlich zur Diskussion. „Während die bisherigen Richtlinien im Wesentlichen in
Expertenkreisen erarbeitet wurden, wollen wir hier den öffentlichen Dialog, insbesondere mit der Internetszene suchen. So können wir einerseits etwas dazu lernen und andererseits auch Unterstützer für mehr Transparenz und Absenderklarheit im Web gewinnen“, erläutert Ratspräsident Richard Gaul das Vorgehen.
 
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