Aktuelles

DRPR sees no misconduct in Monsanto lists

The German Public Relations Council has completed its examination of the Monsanto case and has decided to close the case.

The basis for this decision was the examination of the previously anonymized lists by a neutral law firm.
Please find the press release below:
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DRPR legt Tätigkeitsbericht für 2017 vor

Rückschau und Ausblick – DRPR legt Tätigkeitsbericht für 2017 vor
 
Der Deutsche Rat für Public Relations hat den Tätigkeitsbericht 2017 veröffentlicht. Darin reflektiert der DRPR die Ratsarbeit des vergangenen Jahres und spricht über zukünftige Herausforderungen.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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DRPR wählt neuen Vorsitzenden

Deutscher Rat für Public Relations wählt neuen Vorsitzenden
 
Die Mitglieder des Rates für Public Relations (DRPR) haben Prof. Lars Rademacher einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Ethik- Gremiums der Branche gewählt. Die Amtszeit hat am 1. Januar 2018 begonnen und wird zwei Jahre betragen.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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DRPR verabschiedet neu aufgelegte Online-Richtlinie

DRPR verabschiedet neu aufgelegte Online-Richtlinie
 
Der Deutsche Rat für Public Relations hat in seiner jüngsten Ratssitzung eine stark überarbeitete Richtlinie zu PR in digitalen Medien und Netzwerken verabschiedet. Neben Stellungnahmen zu Fake-News, Social Bots und Influencer Marketing wurde die Online-Richtlinie im Bereich der Absendertransparenz geschärft.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
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Die vollständige Neuauflage der Richtlinie zu PR in digitalen Medien und Netzwerken finden Sie hier:
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30 Jahre DRPR

DRPR begeht 30-jähriges Bestehen mit Panel auf dem Kommunikationskongress 2017
 
Der Deutsche Rat für Public Relations hat anlässlich seines 30-jährigen Bestehens das Panel „PR-Skandale & PR-No-Gos“ auf dem Kommunikationskongress 2017 ausgerichtet. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde anhand einiger aktueller ethischer Problemfälle der Branche die Relevanz ethischen Verhaltens von Organisationen diskutiert.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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DPRG und GPRA benennen neue Mitglieder für den PR-Rat

DPRG und GPRA benennen neue Mitglieder für den PR-Rat


Die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) und die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA) haben ihre Mitglieder für den PR-Rat gewählt. Zukünftig werden vier neue Ratsmitglieder im DRPR tätig sein.


Die Pressemitteilung finden Sie hier
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DRPR spricht Rüge gegen Change.org und Parlamentwatch e.V. aus

DRPR spricht Rüge gegen Change.org und Parlamentwatch e.V. aus
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) rügt Change.org, Inc. und Parlamentwatch e.V. aufgrund mangelnder Transparenz bei privaten Online-Petitionen sowie wegen andauernder datenschutzrechtlicher Unklarheiten.
Der DRPR richtet sich in seiner Rüge gegen die pseudonyme Nutzbarkeit der Plattform Change.org und den datenschutzrechtlich zu beanstandenden Umgang mit politischem Profiling ohne hinreichende Nutzereinwilligung. Die Rüge betrifft ebenfalls den Kooperationspartner Parlamentwatch e.V., Betreiber der Plattform Abgeordnetenwatch.de.
 
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
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Ratsbeschluss im Fall “Change.org und Abgeordnetenwatch.de”
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DRPR rügt namentlich unbekannte AfD-Unterstützerkreise sowie den Tourismusverband Seefeld und Einzelpersonen

DRPR rügt namentlich unbekannte AfD-Unterstützerkreise sowie den Tourismusverband Seefeld und Einzelpersonen
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) spricht zwei Rügen wegen Täuschung und Verschleierung aus. Die Verantwortlichen der Wahlzeitung „Extrablatt“ sowie der Großplakate mit einer Wahlempfehlung zu Gunsten der Alternative für Deutschland (AfD) in vier Landtagswahlkämpfen 2016 werden gerügt, weil der wahre Absender der politischen Kommunikation und die Quelle der Finanzierung nicht hinreichend erkennbar waren. Der Tourismusverband Seefeld wird aufgrund der bewussten Täuschung von Medienvertretern sowie der damit verbundenen Reputationsschädigung des Berufsfeldes PR gerügt.
 
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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Ratsbeschluss im Fall “´Extrablatt´ und Großplakate im Landtagswahlkampf 2016”
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Ratsbeschluss im Fall “Pistenraupe – Tourismusverband Seefeld”
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DRPR verurteilt den Einsatz von Social Bots

DRPR verurteilt den Einsatz von Social Bots
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat auf seiner jüngsten Sitzung am 2. Dezember 2016 den Einsatz von meinungsmanipulierenden Social Bots für „unvereinbar mit den Grundsätzen verantwortungsbewusster Öffentlichkeitsarbeit“ erklärt.
 
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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Diskussionspapier zum Einsatz von Social Bots
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Rüge gegen ehemaligen Minister Bullerjahn und Ministerium

Rüge gegen ehemaligen Minister Bullerjahn und Ministerium
 
Der DRPR rügt den ehemals verantwortlichen Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt, Herrn Jens Bullerjahn und das damals zuständige Ministerium für Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt für mangelnde Transparenz bei der Angabe der Auftraggeber und der Finanzierung der Sendungen „SAW Spezial Thema Opferschutz“ vom 29.06.2015 und „SAW Spezial Thema Stark III“ vom 07.09.2015.
 
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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Ratsbeschluss im Fall “Bullerjahn”
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DRPR Ratsbeschluss Microsoft/WMP Google

Der DRPR hat im Fall 13/2015 Microsoft/WMP eine Entscheidung getroffen und weist den Fall laut Punkt 8.1. der DRPR Beschwerdeordnung als unbegründet zurück.

Hier finden Sie den ausformulierten Ratsbeschluss
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Der DRPR lud europäische PR Vertreter zum European PR Ethics Network (EPREN)

DER DEUTSCHE RAT FÜR PUBLIC RELATIONS HEISST EUROPÄISCHE PR VERTRETER BEIM EUROPEAN PR ETHICS NETWORK (EPREN) IN MÜNCHEN WILLKOMMEN. GEMEINSAM WIRD ÜBER EINE BESSERE ZUSAMMENARBEIT EUROPÄISCHER INSTITUTIONEN DER PR ETHIK DISKUTIERT.

Leipzig, 25. April 2016, Zur letzten DRPR Ratssitzung in München am 8. April 2016 lud der Deutsche Rat für Public Relations europäische Vertreter der PR Ethik ein. Vormittags tagte der DRPR gemeinsam mit dem Österreichischen Ethik-Rat für Public Relations. Nachmittags fanden sich Vertreter aus fünf europäischen Ländern zum Gespräch in Sachen PR Ethik zusammen.

Hier finden Sie die gesamte Pressemitteilung.

Schleichwerbungsangebote – Bentele in der ZAPP-Sendung, NDR

PR-Rat: eindeutig Schleichwerbung

Umso mehr überrascht es den Vorsitzenden des Deutschen PR-Rates, Prof. Bentele: “Ein großer Teil der Anfragen, die ich gesehen habe, war für mich ziemlich eindeutig der Versuch Schleichwerbung anzubieten, das heißt ein intransparenter Geld-Transfer dafür, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung irgendwie beworben wird“, urteilt der PR-Fachmann. “Wenn ich einen Artikel lese, für dessen Botschaft bezahlt wurde, und das im Dunkeln bleibt, dann wird der Leser im Allgemeinen getäuscht.”

Es handelt sich um einen Auszug des originalen Beitrages. Hier finden Sie zum gesamten Bericht.

Ratgeberbücher – Bentele im Interview: Markt im NDR

Ratgeberbücher: Unabhängige Hilfe?


Markt – 15.02.2016 20:15 Uhr im NDR Fernsehen


Ratgeberbücher versprechen Hilfe in vielen Lebenslagen. Die Leser erwarten unabhängige Ratschläge. Doch in einigen Fällen verfolgen die Autoren eigene Interessen.

Herr Bentele äußert sich: “Ich finde das irrenführend, das ist eine Art Manipaluation, die hier mit dem Leser dieser Bücher passiert!”, Günter Bentele (ab min. 1:20min). Zusätzlich meint der Vorsitzende des DRPR Bentele: “Es wird nicht sozusagen darauf verwiesen, dass er hier natürlich bestimmten Interessen hat mit diesem Aufsatz. Diese Interessen sind ökonomischer Art, ist der Verkauf dieser Produkten. Das ist für mich sehr unzureichend, die Transparenz die hier gewählt wurde.”(03:50min).

Hier finden Sie zum gesamten Beitrag.

Leserbriefe – Bentele in der Stuttgarter Zeitung



DRPR Vorsitzende Bentele äußert sich zu dem kommunikativen Fehlverhalten von der Verbandsspitze initiierte Leserbriefe:


„Ein verdeckter Aufruf an seine Verbandsmitglieder zum Schreiben von Leserbriefen – aus denen der Initiator ja nicht hervorgeht – stellt einen Verstoß gegen das im deutschen Kommunikationskodex verankerte Transparenzgebot dar“, sagt Günter Bentele, Vorsitzender des Deutschen Rats für Public Relations (DRPR).
Kommunikationsfach­leute und Verbände hätten dafür Sorge zu tragen, dass der „Absender ihrer Botschaften“ immer „klar erkennbar ist“, sagt der Bentele. Eine Kampagne anzustoßen und das nicht öffentlich zu machen sei zwar rechtlich „nicht zu beanstanden“, „wohl aber aus ethischen Gründen“, so der emeritierte Professor der Universität Leip­zig.



Den ganzen Artikel finden Sie hier

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