Herzlich Willkommen

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Herzlich Willkommen

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das freiwillige Organ der Selbstkontrolle des PR-Berufsfeldes. Unsere primäre Aufgabe ist es, Missstände und Fehlverhalten bei der Kommunikation von Organisationen mit Öffentlichkeiten zu benennen und gegebenenfalls zu rügen. Der DRPR bearbeitet dabei alle Fälle, die als Beschwerde an ihn herangetragen werden oder die er (z.B. aufgrund von Medienberichterstattung) in Eigeninitiative behandelt. Wir laden Sie ein, sich auf dieser Seite über unsere Arbeit zu informieren und, sollten Sie Fehlverhalten im PR-Berufsfeld beobachten, sich bei uns zu melden. Die Webseite ist im Moment noch nicht vollständig mit Inhalten gefüllt. Sollten Sie bestimmte Informationen benötigen, können Sie sich gerne an unsere Geschäftsstelle wenden.

Direktlinks


Selbsverständnis
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) e.V. ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von einem Trägerverein getragen und unterstützt, dem die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) e.V., der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) e.V. und die Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) e.V. angehören.

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Deutscher Kommunikationskodex

Die Angehörigen des Berufsfelds Public Relations erfüllen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, da sie der Gesellschaft (und den Medien) kontinuierlich Informationen der von ihnen vertretenen Organisationen übermitteln und mit den gesellschaftlichen Gruppen im kommunikativen Austausch stehen.

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Beschwerdeformular

Der Deutsche Rat der Public Relations hat die Aufgabe, Missstände und Fehlverhalten bei der Kommunikation von Organisationen mit Öffentlichkeiten zu benennen und gegebenenfalls zu rügen. Der DRPR bearbeitet dabei alle Fälle, die als Beschwerde an ihn herangetragen werden oder die er (z.B. aufgrund von Medienberichterstattung) in Eigeninitiative behandelt.

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Ratgeberbücher – Bentele im Interview: Markt im NDR

Ratgeberbücher: Unabhängige Hilfe?


Markt – 15.02.2016 20:15 Uhr im NDR Fernsehen


Ratgeberbücher versprechen Hilfe in vielen Lebenslagen. Die Leser erwarten unabhängige Ratschläge. Doch in einigen Fällen verfolgen die Autoren eigene Interessen.

Herr Bentele äußert sich: “Ich finde das irrenführend, das ist eine Art Manipaluation, die hier mit dem Leser dieser Bücher passiert!”, Günter Bentele (ab min. 1:20min). Zusätzlich meint der Vorsitzende des DRPR Bentele: “Es wird nicht sozusagen darauf verwiesen, dass er hier natürlich bestimmten Interessen hat mit diesem Aufsatz. Diese Interessen sind ökonomischer Art, ist der Verkauf dieser Produkten. Das ist für mich sehr unzureichend, die Transparenz die hier gewählt wurde.”(03:50min).

Hier finden Sie zum gesamten Beitrag.

Literaturhinweise

Hier wird eine ausführliche Liste von Literaturhinweisen, zum Thema PR-Ethik und angrenzenden Gebieten, aufgebaut.
 
Avenarius, Horst / Bentele, Günter (Hrsg.) (2009): Selbstkontrolle im Berufsfeld Public Relations: Reflexion und Dokumentation. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften

Leserbriefe – Bentele in der Stuttgarter Zeitung



DRPR Vorsitzende Bentele äußert sich zu dem kommunikativen Fehlverhalten von der Verbandsspitze initiierte Leserbriefe:


„Ein verdeckter Aufruf an seine Verbandsmitglieder zum Schreiben von Leserbriefen – aus denen der Initiator ja nicht hervorgeht – stellt einen Verstoß gegen das im deutschen Kommunikationskodex verankerte Transparenzgebot dar“, sagt Günter Bentele, Vorsitzender des Deutschen Rats für Public Relations (DRPR).
Kommunikationsfach­leute und Verbände hätten dafür Sorge zu tragen, dass der „Absender ihrer Botschaften“ immer „klar erkennbar ist“, sagt der Bentele. Eine Kampagne anzustoßen und das nicht öffentlich zu machen sei zwar rechtlich „nicht zu beanstanden“, „wohl aber aus ethischen Gründen“, so der emeritierte Professor der Universität Leip­zig.



Den ganzen Artikel finden Sie hier

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DRPR –STELLUNGNAHME ZUM DE’GE’POL VORSCHLAG EINES INTERESSENBEAUFTRAGTEN

Der DRPR beschließt am 30.10.2015 auf der DRPR Ratssitzung in Berlin die Stellungnahme zum Diskussionsvorschlag der de’ge’pol zur Einrichtung eines Interessenbeauftragten beim Deutschen Bundestag.

Leipzig, 02.12.2015 – Der Deutsche Rat für Public Relations hat sich immer schon für die Stärkung der Integrität und Transparenz bei der Interessenvertretung eingesetzt. Daher begrüßt der DRPR den Vorschlag der de’ge’pol zur Einrichtung eines Interessenbeauftragten beim Deutschen Bundestag als Teil der öffentlichen Debatte. Mit dem Ziel, das Vertrauen in die demokratische Willensbildung und ihre Entscheidungsträger zu stärken, ist der Vorschlag diskussionswürdig. Dies gilt insbesondere für den Ansatz, neben dem Absender auch Methodik und Entscheidungsträger als Adressaten in den Fokus zu nehmen. Der Vorschlag steht dabei neben anderen Maßnahmen, wie etwa dem vom DRPR ebenso geforderten verpflichtenden Lobbyregister. Der DRPR wird sich an der weiteren Debatte zum Interessenbeauftragten beteiligen und seine langjährigen Erfahrungen einbringen.

Der DRPR ist insgesamt an der Stärkung der demokratischen Kultur interessiert und setzt sich in diesem Sinne für Neuerungen ein.

Lobbying braucht immer Regeln und Formen

DRPR  Vorsitzender Herr Professor Günter Bentele schreibt über die Idee, einen Interessenbeauftragten beim Bundestag einzurichten. Hier werden Sie zur Stellungnahme verlinkt.

Das Tagesspiegel Politikmonitoring beobachtet politische Entwicklungen und sammelt alle Beiträge zum akteullen Schlagwort “Lobbywächter”. Sie finden hier alle Beiträge zur Diskussion.

Prof. Bentele bei WISO und Monitor

In den Beiträgen nimmt Prof. Bentele als Ratsvorsitzender Stellung zu Schleichwerbung/verdeckte Werbung bzw. Product Placement in Ratgeberbüchern bzw. in Kinderbüchern


Prof. Bentele zur Intransparenz von Ratgeberbüchern in WISO, 12.10.2015.
Das Interview finden Sie im passenden Beitrag  hier ab 06:32 Minuten.


Prof Bentele im Gespräch bei Monitor zum Thema Corporate Publishing: Geheim-PR zwischen Bücher-Deckeln, 05.02.2015.
Den Beitrag finden Sie hier.

DR. AVENARIUS VOLLENDET 85. LEBENSJAHR



Dr. Horst Avenarius, langjähriger Vorsitzender und Ehrenvorsitzender des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR) sowie Ehrenmitglied der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V.(DPRG) vollendet heute, Mittwoch, den 26. August 2015 sein 85. Lebensjahr. Dr. Avenarius hat große Verdienste für die PR-Profession und wurde vielfach ausgezeichnet. .



Die Pressemitteilung finden Sie hier

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DRPR BROSCHÜRE

DRPR BROSCHÜRE MIT KOMMUNIKATIONSKODEX UND ALLEN DRPR-RICHTLINIEN ERSCHIENEN
Der Deutsche Rat für Public Relations hat eine Broschüre mit allen normativen Grundlagen, auf denen die Ratsarbeit gründet, veröffentlicht. Die (zunächst nur digital vorliegende) Publikation enthält den Deutschen Kommunikationskodex sowie alle Ratsrichtlinien. Zudem wird das Selbstverständnis des Rats thematisiert. Die Broschüre steht ab sofort auf der Website des DRPR https://drpr-online.de/drpr/ zum kostenfreien Download zur Verfügung.



Kostenfreier Download der DRPR Broschüre

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Die Pressemitteilung finden Sie hier

DRPR BESCHLIESST NEUE BESCHWERDEORDNUNG

DER RAT WILL DAMIT SCHNELLER, TRANSSPARENTER UND DIALOGISCHER ARBEITEN.



DRPR hat eine neue Beschwerdeordnung beschlossen. Der Grundsatzbeschluss wurde einstimmig auf der letzten Sitzung Ende Februar 2015 gefasst, danach wurde der Entwurf von Ratsmitgliedes RA Carsten J. Diercks nochmals leicht angepasst. Die neue Beschwerdeordnung löst die alte Ordnung aus dem Jahr 2007 ab.

Die Beschwerdeordnung regelt systematischer und konkreter als bisher Eingangsvoraussetzungen, den Gang des Verfahrens und die möglichen Maßnahmen, die der Rat beschließen kann.



Die Pressemitteilung finden Sie hier

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DRPR BESCHLIESST NEUE BESCHWERDEORDNUNG

DER RAT WILL DAMIT SCHNELLER, TRANSSPARENTER UND DIALOGISCHER ARBEITEN.



DRPR hat eine neue Beschwerdeordnung beschlossen. Der Grundsatzbeschluss wurde einstimmig auf der letzten Sitzung Ende Februar 2015 gefasst, danach wurde der Entwurf von Ratsmitgliedes RA Carsten J. Diercks nochmals leicht angepasst. Die neue Beschwerdeordnung löst die alte Ordnung aus dem Jahr 2007 ab.

Die Beschwerdeordnung regelt systematischer und konkreter als bisher Eingangsvoraussetzungen, den Gang des Verfahrens und die möglichen Maßnahmen, die der Rat beschließen kann.



Die Pressemitteilung finden Sie hier

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#Lobbyregister

PR-Rat für mehr Transparenz bei der Vertretung von Interessen gegenüber Politik und Öffentlichkeit
 
Maßnahmen für mehr Transparenz bei der Vertretung von Interessen gegenüber Politik
und Öffentlichkeit. Erarbeitet im Beschwerdeausschuss Politik des Deutschen Rates für Public Relations unter
Vorsitz von Axel Wallrabenstein und einstimmig auf der DRPR Ratssitzung am 27.02.2015 in Düsseldorf
beschlossen.
 
Der Deutsche Rat für Public Relations begrüßt, dass die öffentliche Debatte um mehr
Transparenz bei der Vertretung von Interessen in den zurückliegenden Monaten wieder
Fahrt aufgenommen hat. Die repräsentative Demokratie lebt vom Prozess der
Interessenvertretung und Interessenabwägung. Interessenvertretung ist legitim und innerhalb
unseres demokratischen Systems unverzichtbar für die Willensbildung sowie ein
Wesensmerkmal pluralistischer Demokratien. Gleichwohl existiert in Teilen der Öffentlichkeit
ein weit verbreitetes Unbehagen, denn mit dem Lobbyismusbegriff assoziieren viele
Menschen intransparente Aushandlungsprozesse mit dem Ziel einer vermeintlich illegitimen
Einflussnahme auf politische Entscheidungen zugunsten partikularer Interessen. Dieser
Eindruck ist nicht nur dazu geeignet, an der Glaubwürdigkeit von Politik zu nagen, sondern
kann auch die Legitimation parlamentarischer Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse
nachhaltig schädigen. Das Vertrauen in die Legitimität staatlicher Entscheidungen setzt
Transparenz voraus, doch vollzieht sich das Miteinander von Staat, Zivilgesellschaft und
privatem Sektor bislang vornehmlich im Dunkeln. Es gilt darum, die öffentliche Transparenz
dieses Miteinanders wirksam zu steigern, denn die demokratische Öffentlichkeit hat ein
Anrecht darauf. 
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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#Lobbyregister

PR-Rat für mehr Transparenz bei der Vertretung von Interessen gegenüber Politik und Öffentlichkeit
 
Maßnahmen für mehr Transparenz bei der Vertretung von Interessen gegenüber Politik
und Öffentlichkeit. Erarbeitet im Beschwerdeausschuss Politik des Deutschen Rates für Public Relations unter
Vorsitz von Axel Wallrabenstein und einstimmig auf der DRPR Ratssitzung am 27.02.2015 in Düsseldorf
beschlossen.
 
Der Deutsche Rat für Public Relations begrüßt, dass die öffentliche Debatte um mehr
Transparenz bei der Vertretung von Interessen in den zurückliegenden Monaten wieder
Fahrt aufgenommen hat. Die repräsentative Demokratie lebt vom Prozess der
Interessenvertretung und Interessenabwägung. Interessenvertretung ist legitim und innerhalb
unseres demokratischen Systems unverzichtbar für die Willensbildung sowie ein
Wesensmerkmal pluralistischer Demokratien. Gleichwohl existiert in Teilen der Öffentlichkeit
ein weit verbreitetes Unbehagen, denn mit dem Lobbyismusbegriff assoziieren viele
Menschen intransparente Aushandlungsprozesse mit dem Ziel einer vermeintlich illegitimen
Einflussnahme auf politische Entscheidungen zugunsten partikularer Interessen. Dieser
Eindruck ist nicht nur dazu geeignet, an der Glaubwürdigkeit von Politik zu nagen, sondern
kann auch die Legitimation parlamentarischer Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse
nachhaltig schädigen. Das Vertrauen in die Legitimität staatlicher Entscheidungen setzt
Transparenz voraus, doch vollzieht sich das Miteinander von Staat, Zivilgesellschaft und
privatem Sektor bislang vornehmlich im Dunkeln. Es gilt darum, die öffentliche Transparenz
dieses Miteinanders wirksam zu steigern, denn die demokratische Öffentlichkeit hat ein
Anrecht darauf. 
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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DRPR BESCHLIESST ÜBER INSGESAMT SIEBEN FÄLLE

DRPR beschließt über insgesamt sieben Fälle – es werden drei Rügen und eine Mahnung ausgesprochen, drei Fälle werden eingestellt
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR), der im Jahr 2014 gezwungen war, fast ganzjährig eine Arbeitspause einzulegen, hat auf seiner Sitzung im November 2014 eine Reihe von Fall-Entscheidungen getroffen und damit u.a. auch Fälle in Bearbeitung, die länger zurückliegen, mit Entscheidungen beendet. Der DRPR rügt den ADAC e.V., die Agentur „steinkühler-com“ sowie die Deutsche Börse AG wegen Fehlverhaltens. Eine Mahnung wird im Fall der Pressereisen der ThyssenKrupp AG ausgesprochen. Einige ältere Fälle wurden eingestellt. Wegen der Notwendigkeit, in einigen Fällen noch nach zu recherchieren, kann darüber erst heute informiert werden.
 
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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Ratsbeschluss im Fall “Peerblog”
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Ratsbeschluss im Fall ADAC / Gelber Engel
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Ratsbeschluss im Fall Ad-hoc Mitteilung der Deutschen Börse
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Ratsbeschluss im Fall ThyssenKrupp AG
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DRPR-Sitzung in Berlin

DRPR-Sitzung in Berlin: Rat nimmt Arbeit wieder auf, Bentele wird als Vorsitzender bestätigt
 
bentele01 rosenthal 
Leipzig, 21. November 2014 Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat am vergangenen Freitag, dem 14.11., in Berlin getagt und seine Arbeit wieder aufgenommen. Der bisherige Vorsitzende Prof. Dr. Günter Bentele wurde ebenso wie sein Stellvertreter Matthias Rosenthal für drei Jahre wiedergewählt. Darüber hinaus wurden einige Beschlüsse zu Ratsfällen abgestimmt.
 
Nachdem der Trägerverein die Ratsmitglieder auf seiner Sitzung am 12. September 2014 neu gewählt hatte, aber auch der Vorsitzende, Prof. Dr. Günter Bentele, und der stellvertretende Vorsitzende, Matthias Rosenthal, von ihm nominiert worden waren, konnten diese auf der Sitzung in Berlin vom Ratsplenum gewählt werden. Damit ist der DRPR nach längerer, erzwungener Arbeitspause, die auf einen Konflikt im Trägerverein zurückging, wieder arbeitsfähig und hat seine inhaltliche Arbeit neu aufgenommen. Günter Bentele und Matthias Rosenthal wurden jeweils einstimmig gewählt.
 
Die personelle Besetzung in den Beschwerdeausschüssen wurde ebenso abgestimmt, Axel Wallrabenstein ist neuer Vorsitzender des Beschwerdeausschusses Politik.

• Vorsitz Beschwerdeausschuss Unternehmen und Markt: Prof. Dr. Alexander Güttler
• Vorsitz Beschwerdeausschuss Politik: Axel Wallrabenstein
• Vorsitz Beschwerdeausschuss Wirtschaft und Finanzen: Dr. Frank Herkenhoff
 
Der DRPR hat auch einige Entscheidungen zu noch offenen Fällen getroffen. Diese werden in Kürze bekannt gegeben.
 
Die Pressemitteilung können Sie hier downloaden

Trägerverein stellt Weichen

Trägerverein stellt die Weichen für künftige Ratsarbeit
 
Der Trägerverein des Deutschen Rats für Public Relations (DRPR) hat in seiner Sitzung am 12. September 2014
die notwendigen Voraussetzungen für die künftige Arbeit des Rates geschaffen. Dr. Jörg Schillinger (Bundesverband deutscher Pressesprecher) wurde zum Vorsitzenden und Prof. Dr. Alexander Güttler (GPRA) zum stellvertretenden Vorsitzenden des Trägervereins gewählt, der für die Nominierung der Ratsmitglieder und die Finanzierung der Ratstätigkeit verantwortlich ist.
 
Die von den Mitgliederverbänden DPRG, BdP, GPRA und degepol vorgeschlagenen Ratsmitglieder wurden einstimmig in den Rat berufen. Als Vorsitzender wurde Prof. Dr. Bentele, als Stellvertr. Vorsitzender Matthias Rosenthal vom Trägerverein nominiert. Diese beiden müssen auf der nächsten Ratssitzung von den Ratsmitgliedern gewählt werden. Unter dieser Voraussetzung gehören dem Rat damit künftig folgende Personen an:
 
• Avenarius, Dr. Horst, Ehrenmitglied
• Beeko, Markus, BdP
• Bentele, Prof. Dr. Günter, DPRG (Vors.)
• RA Diercks, Carsten J., DeGePol
• Güttler, Prof. Dr. Alexander, GPRA
• Hencke, Prof. Dr. Stefan, DPRG
• Herkenhoff, Dr. Frank, GPRA
• Hutter, Dorothee, DPRG
• Knauer, Volker, BdP
• Kohrs, Uwe, Präsident GPRA
• Köttker, Verena, BdP
• Kreitz, Regine, BdP
• Mathauer, Veit, GPRA
• Minwegen, Norbert, Präsident DPRG
• Mündemann, Tobias, GPRA
• Propach, Ulrike, DPRG
• Prött, Monika, DPRG
• Rosenthal, Matthias, GPRA (stellv. Vors.)
• Schillinger, Dr. Jörg, Präsident BdP
• Schmedes, Dr. Hans-Jörg, DeGePol
• Seebohm, Sergius, DeGePol
• Wallrabenstein, Axel, GPRA
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier
 
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Verfahren gegen Allianz und Daimler eingestellt

DRPR stellt Verfahren gegen Allianz und Daimler ein –
nach Verständigung über anlegerorientierte Ad-hoc-Publizität

 
Wegen fehlender Vergleichszahlen in Ad-hoc-Mitteilungen wurden Beschwerdeverfahren gegen die Allianz SE und die
Daimler AG eröffnet. Nach Zusagen beider Emittenten, diese Vergleichszahlen künftig auch dann anzuführen, wenn sich die Kursrelevanz aus einer Abweichung von den Markterwartungen ergibt, hat der Rat die Verfahren eingestellt.
 
Der ausführliche Ratsbeschluss
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Die Presseinformation
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Podiumsdiskussion zur Praxis bei Pressereisen

Lustreisen oder akzeptables PR-Instrument?
 
Unter diesem Titel hatten der DRPR und der Deutsche Presserat am 3. Dezember 2013 in den Festsaal der Humboldt-Universität zu Berlin geladen. Gemeinsam mit Experten aus der Praxis und Wissenschaft und einem interessierten Publikum, wurde über die Ausgestaltung und allgemein akzeptable Regeln für Pressereisen diskutiert.
 
Hier finden Sie die Präsentationsfolien des Impulsreferates durch Prof. Günter Bentele
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Tonaufnahmen des Impulsreferates und der gesamten Diskussion
Vortrag Herr Prof. Dr. Bentele
[audio:http://drpr.eu/wp-content/uploads/2013/12/Vortrag%20bentele%20_final.mp3]
 
Podiumsdiskussion PR-Reisen
[audio:http://drpr.eu/wp-content/uploads/2013/12/Podiumsdiskussion_%20PR_reisen.mp3]
 
 
Bildergalerie der Podiumsdiskussion


Fotos: DRPR

DRPR rügt Verantwortliche in zwei Fällen

Bezahlter redaktioneller Inhalt und Jobangebot für einen Dieb – DRPR rügt in zwei Fällen die verantwortlichen Agenturen
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) rügt die Agentur Platoon (Berlin), für den Versuch, redaktionelle Beiträge durch Bezahlung von Bloggern zu platzieren. Die Agentur befand sich in einem Akquiseprozess, um den TV-Sender arte als Neukunden zu gewinnen. Außerdem wird die Agentur Flaechenbrand (Wiesbaden) gerügt. Die Agentur hat die mediale Aufmerksamkeit des „Keksklau“ bei dem Unternehmen Bahlsen (Hannover) genutzt, um öffentlichkeitswirksam den Verantwortlichen Dieb als PR-Berater anzuwerben.
 
Die ausführlichen Ratsbeschlüsse finden Sie hier.
 
Zur Pressemitteilung
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Podiumsdiskussion zur Praxis bei Pressereisen

Only in German language.
 
 
03.12.2013
 
Lustreisen oder akzeptables PR-Instrument? Podiumsdiskussion zur Praxis bei Pressereisen

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) und der Deutsche Presserat als die Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle nehmen hierzu auf einer Podiumsdiskussion am Dienstag, 3. Dezember 2013, in der Humboldt-Universität zu Berlin Stellung. Sie greifen gemeinsam mit Experten aus Praxis und Wissenschaft die Forderung nach klareren und schärferen ethischen Verhaltensregeln auf und diskutieren über Für und Wider sowie die Formen von Einladungen zu Journalistenreisen.
Prof. Dr. Günter Bentele, Inhaber des Lehrstuhls Öffentlichkeitsarbeit/PR der Universität Leipzig und Vorsitzender des DRPR, wird eine kurze Einführung in die Thematik geben.
 
An der anschließenden Diskussion nehmen teil:
– Matthias Rosenthal, Geschäftsführender Gesellschafter Koob, Mülheim a. d. Ruhr, Stellvertr. Vorsitzender Deutscher Rat für Public Relations
– Katrin Saft, Leitende Redakteurin der Sächsischen Zeitung, Vorsitzende des Beschwerdeausschusses Redaktionsdatenschutz des Presserats
– Alexander Wilke, Leiter Kommunikation ThyssenKrupp AG, Essen
– Jörg Eigendorf, Chefreporter und Mitglied der Chefredaktion Die Welt
– Professor Dr. Jürgen Marten, (Stellvertr. Vors. Transparency International Deutschland)
 
Moderation: Steffen Grimberg, Redakteur bei ZAPP/NDR Fernsehen
 
Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung
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Podiumsdiskussion zur Praxis bei Pressereisen

03.12.2013
 
Lustreisen oder akzeptables PR-Instrument? Podiumsdiskussion zur Praxis bei Pressereisen

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) und der Deutsche Presserat als die Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle nehmen hierzu auf einer Podiumsdiskussion am Dienstag, 3. Dezember 2013, in der Humboldt-Universität zu Berlin Stellung. Sie greifen gemeinsam mit Experten aus Praxis und Wissenschaft die Forderung nach klareren und schärferen ethischen Verhaltensregeln auf und diskutieren über Für und Wider sowie die Formen von Einladungen zu Journalistenreisen.
Prof. Dr. Günter Bentele, Inhaber des Lehrstuhls Öffentlichkeitsarbeit/PR der Universität Leipzig und Vorsitzender des DRPR, wird eine kurze Einführung in die Thematik geben.
 
An der anschließenden Diskussion nehmen teil:
– Matthias Rosenthal, Geschäftsführender Gesellschafter Koob, Mülheim a. d. Ruhr, Stellvertr. Vorsitzender Deutscher Rat für Public Relations
– Katrin Saft, Leitende Redakteurin der Sächsischen Zeitung, Vorsitzende des Beschwerdeausschusses Redaktionsdatenschutz des Presserats
– Alexander Wilke, Leiter Kommunikation ThyssenKrupp AG, Essen
– Jörg Eigendorf, Chefreporter und Mitglied der Chefredaktion Die Welt
– Professor Dr. Jürgen Marten, (Stellvertr. Vors. Transparency International Deutschland)
 
Moderation: Steffen Grimberg, Redakteur bei ZAPP/NDR Fernsehen
 
Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung
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Literaturhinweise

Hier wird eine ausführliche Liste von Literaturhinweisen, zum Thema PR-Ethik und angrenzenden Gebieten, aufgebaut.
 
Avenarius, Horst / Bentele, Günter (Hrsg.) (2009): Selbstkontrolle im Berufsfeld Public Relations: Reflexion und Dokumentation. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften

Text post

We will be installed the test itself.

Frühere Ratsmitglieder

A – D
Rupert Ahrens, 1999-2003
Florian Amberg, 2016-2019
Dr. Horst Avenarius, 1992-2008, danach Ehrenvorsitzender
Stephan Becker-Sonnenschein, 1997-2005
Markus Beeko, 2014-2016
Lutz Cleffmann, 1997-1999
Stephan M. Cremer, 2005-2014
Carsten J. Diercks, 2014-2017
Uwe Dolderer, 2009-2013
E – H
Thomas Ellerbeck, 2006-2009
Dr. Alex Föller, 2011-2014
Friedrich von Friedeburg, 1987-1991
Richard Gaul, 2008-2012
Anja Görzel-Bub, 2016-2019
Lars Großkurth, 2006-2009
Andreas Haas, 2017-2020
Ralf Hering, 1994
Dr. Frank Herkenhoff, 2010-2017
Dorothee Hutter, 2014-2017
I – L
Klaus-Peter Johanssen, 2006-2008
Hugo Jung, 1987-1997
Volker Knauer, 2010-2016
Elisabeth Kohl, 2004-2005
Verena Köttker, 2014-2015
Heiko Kretschmer, 2007 bis 2014
Jürgen W. Leipziger, 1994-1995
Josef Leis, 2007-2014
Hans-Christian Lohmann, 2002-2005
M – P
Hans-Peter Maier, 2006-2013
Hans-Georg Mökesch, 1994-1996
Dietmar Müller, 1996-1999
Tobias Mündemann, 2013-2017
Ulrich Nies, 2005-2014
Ulrich Opherk, 1994-1997
Jürgen Pitzer, 2001-2008
Manfred Piwinger, 1992-2014
Andreas Priefler, 2011-2013
Ulrike Propach, 2014-2017
Monika Prött, 2004-2017
Q – T
Wolfgang Reinecke, 1991-1992
Johannes J. Graf von Saurma, 1994-2002
Mathias Scheben, 1994-2005
Dr. Jörg Schillinger, 2013-2017
Dr. Hans-Jörg Schmedes, 2014-2016
Gregor R. Schürmann, 1994
Dietrich Schulze van Loon, 1995-2003, 2005-2009
Dr. Reiner Schulze van Loon, 1987-1993
Sergius Seebohm, 2014-2017
Helmut von Stackelberg, 2007 bis 2013
Katrin Träger, 2012-2013
U – Z
Dr. Walter Vielmetter, 1987-1993
Cornelius Winter, 2011-2014
Ruth Witteler-Koch, 1987-1992
Alexander Zang, 2003
Georg-Volkmar Graf Zedtwitz-Arnim, 1987-1992
Heike Zirden, 2006-2008
 
Diese Liste wurde nach bestem Wissen erarbeitet. Sie basiert auf Angaben aus DRPR-Protokollen der vergangenen Jahre. Minimale Abweichungen (z.B. aufgrund von verbandsinternen Wahlen zwischen zwei DRPR-Sitzungen) können daher nicht vollständig ausgeschlossen werden.

Ratsbeschluss im Fall “Schleichwerbung/ Wetten,dass…?

Der Deutsche Rat für Public Relations rügt die Agentur Dolce Media sowie die Unternehmen Fleurop und Fressnapf für versuchte bzw. vollendete Schleichwerbung in der ZDF-Sendung “Wetten,dass…?”. Außerdem mahnt der Rat die Unternehmen Daimler, Audi und Solarworld, künftig kritischer zu prüfen, ob Medienkooperationen den Tatbestand der Schleichwerbung erfüllen. Die Mahnung spricht der Rat auch gegenüber der Agentur Dolce Media aus, der aus Sicht des Rates in der Vermittlung eine verantwortliche Rolle in diesem Fall zukam. Den ausführlichen Ratsbeschluss finden Sie hier.

Stellungnahme zum Deutschen Corporate Governance Kodex

Die Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex hat die interessierte Öffentlichkeit dazu aufgerufen, eine Stellungnahme zu den Änderungen am Deutschen Corporate Governance Kodex für börsennotierte deutsche Aktiengesellschaften einzureichen. Der DRPR als Selbstkontrollorgan des Berufsfeldes PR und Kommunikationsmanagement zählt zu diesem Feld auch diejenigen PR-Akteure, die Investor Relations betreiben. Im Namen des Vorsitzenden Prof. Günter Bentele und des Vorsitzenden des Beschwerdeausschuss Wirtschaft und Finanzen hat der Rat eine Stellungnahme mit Änderungsvorschlägen zu Punkt 6 (Transparenz) eingereicht. Die Stellungnahme finden Sie hier.

Schleichwerbung bei „Wetten, dass…?“

Leipzig, 14. August 2013

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) rügt die Agentur Dolce Media sowie die Unternehmen Fleurop und Fressnapf für versuchte bzw. vollendete Schleichwerbung in der ZDFSendung „Wetten, dass…!?“. Außerdem mahnt der Rat die Unternehmen Daimler, Audi und Solarworld, künftig kritischer zu prüfen, ob Medienkooperationen den Tatbestand der Schleichwerbung erfüllen. Die Mahnung spricht der Rat auch gegenüber der Agentur Dolce Media aus, der aus
Sicht des Rates in der Vermittlung eine verantwortliche Rolle in diesem Fall zukam.

Zur Pressemitteilung
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Anhang Ratsbeschluss Schleichwerbung
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Selbstkontrolle im Berufsfeld Public Relations

Reflexionen und Dokumentation
 
von Horst Avenarius und
Günter Bentele (Herausgeber).
 
Verlag: Verlag für Sozialwissenschaften
(VS Verlag); 1. Auflage
ISBN-10: 3531163108
ISBN-13: 978-3531163109