Berlin, 14.08.2026 Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) heißt zwei neue Mitglieder im Deutschen
Rat für Public Relations Willkommen. Stefanie Effner und Prof. Dr. Zlatka Pavlova
ergänzen ab sofort das Team der Ratsmitglieder im DRPR.
Stefanie Effner ist von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) in den Rat
entsandt. Sie ist als selbständige Kommunikationsberaterin, Interimsmanagerin und
Dozentin tätig und verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der strategischen
Kommunikation sowie im Journalismus. Zu ihren fachlichen Schwerpunkten gehören
Change-Management, Krisenkommunikation sowie die Sensibilisierung für Informations
manipulation.
„Wir brauchen heute mehr denn je verlässliche Vertrauensanker“, so Stefanie Effner zu
ihrem Amtsantritt. „Der DRPR setzt mit seinem Verhaltenskodex und seinen Richtlinien
wichtige Standards für professionelle Kommunikation. Diese möchte ich mit meiner
Arbeit aktiv unterstützen“
Zlatka Pavlova wurde vom Bundesverband der Kommunikatoren (BdKom) in den DRPR
entsandt. Sie ist seit März 2026 Professorin für PR und Organisationskommunikation an
der Hochschule Hannover, nachdem sie dort bereits seit 2019 als Verwaltungsprofessorin
tätig war. Die promovierte Kommunikationswissenschaftlerin der Universität Wien lehrt
seit 2016 in den Bereichen Kommunikations- und Medienethik.
Zu ihrer neuen Aufgabe erklärt Zlatka Pavlova: „Als Selbstkontrollorgan der PR-Branche
setzt der DRPR wichtige Standards für integre Kommunikation. Gerade durch digitale
Transformation und KI entstehen neue Fragen nach Authentizität, Transparenz und der
Verantwortung von Kommunikation für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mir ist
wichtig, für alte wie neue ethische Herausforderungen zu sensibilisieren und zugleich der
Berufspraxis pragmatische Orientierung zu geben.“
Im Rahmen der Neubesetzung des DRPR scheiden zwei Mitglieder aus dem Gremium aus.
Der DRPR dankt Prof. Dr. Annika Schach, die seit 2023 Mitglied des Rates war, sowie Dr.
Ulf Santjer, der dem Rat seit 2022 angehörte, für ihre Tätigkeit und ihren Einsatz.
Den Ratsbeschluss finden Sie hier.