Herzlich Willkommen

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Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das freiwillige Organ der Selbstkontrolle des PR-Berufsfeldes. Unsere primäre Aufgabe ist es, Missstände und Fehlverhalten bei der Kommunikation von Organisationen mit Öffentlichkeiten zu benennen und gegebenenfalls zu rügen. Der DRPR bearbeitet dabei alle Fälle, die als Beschwerde an ihn herangetragen werden oder die er (z.B. aufgrund von Medienberichterstattung) in Eigeninitiative behandelt. Wir laden Sie ein, sich auf dieser Seite über unsere Arbeit zu informieren und, sollten Sie Fehlverhalten im PR-Berufsfeld beobachten, sich bei uns zu melden. Die Webseite ist im Moment noch nicht vollständig mit Inhalten gefüllt. Sollten Sie bestimmte Informationen benötigen, können Sie sich gerne an unsere Geschäftsstelle wenden.

Direktlinks


Selbsverständnis
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) e.V. ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von einem Trägerverein getragen und unterstützt, dem die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) e.V., der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) e.V. und die Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) e.V. angehören.

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Deutscher Kommunikationskodex

Die Angehörigen des Berufsfelds Public Relations erfüllen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, da sie der Gesellschaft (und den Medien) kontinuierlich Informationen der von ihnen vertretenen Organisationen übermitteln und mit den gesellschaftlichen Gruppen im kommunikativen Austausch stehen.

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Beschwerdeformular

Der Deutsche Rat der Public Relations hat die Aufgabe, Missstände und Fehlverhalten bei der Kommunikation von Organisationen mit Öffentlichkeiten zu benennen und gegebenenfalls zu rügen. Der DRPR bearbeitet dabei alle Fälle, die als Beschwerde an ihn herangetragen werden oder die er (z.B. aufgrund von Medienberichterstattung) in Eigeninitiative behandelt.

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Featured post

DRPR spricht eine Rüge im Fall HeiScreen aus

DRPR rügt die HeiScreen GmbH wegen Täuschung der Öffentlichtkeit.
 
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) rügt das Unternehmen und den Vorstand des Universitätsklinikums Heidelberg für die Verbreitung einer bewussten Falschmeldung.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
 
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Den Ratsbeschluss zum Fall HeiScreen finden Sie unter: Ratssprüche 2019

Glückwünsche zum 90. Geburtstag: PR Rat würdigt seinen Ehrenvorsitzenden Dr. Horst Avenarius

Mit drei Beiträgen würdigt der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) die Lebensleistung und Initiative seines Ehrenvorsitzenden, Dr. Horst Avenarius, anlässlich seines 90 Geburtstags am 26. August 2020.
 

Zum Videostatement des Ratsvorsitzenden, Prof. Lars Rademacher geht es hier.
 

Die Würdigung des ehem. Ratsvorsitzenden Prof. Günter Bentele finden Sie hier.
 

Das ausführliche Interview zwischen dem DRPR-Trägervereinsvorsitzenden und GRPA-Chairman Uwe Kohrs und Horst Avenarius finden Sie hier.
 

Die ausführliche Pressemitteilung des DRPR finden Sie als PDF hier.
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PR Rat warnt Betreiber von Blogs und Online-Journalen vor „Deals” ohne Werbekennzeichnung

Der PR-Rat zieht eine Zusammenarbeit mit den Medienanstalten in Betracht und bittet um die Zusendung ähnlich lautender Anfragen.
 
In den letzten Monaten erreichten den Rat mehrere Beschwerden von Webseitenbetreibern, denen eine Artikelplatzierung angeboten wurde. Im Rahmen des Linkbuildings für einen nicht näher genannten Kunden sollten auf den Webseiten der Betroffenen Artikel platziert werden. Bedingungen waren dafür sogenannte „DoFollow“- Links und eine fehlende Werbekennzeichnung.
 
Im Mittelpunkt der Beschwerden stehen dabei die Anfragen der Mailadressen aje@digital-minds.agency und bauer@webbuson.com. Die Mailadressen gehören nach bisheriger Kenntnis nicht zusammen.
 
Mit Bedauern stellt der DRPR hierzu fest, dass die vom Rat am 14. Dezember 2018 gerügte Content Marketing Agentur Digital Minds weiterhin versucht, das Trennungsgebot zwischen Redaktion und Werbung sowie das Gebot der Absendertransparenz zu unterlaufen und Schleichwerbung zu betreiben. Zu der Adresse bauer@webbuson.com lässt sich keine Webseite finden, jedoch berichten verschiedene Blogger, von dieser Adresse gleichlautende Anfragen erhalten zu haben.
 
Der Ratsvorsitzende Lars Rademacher behält sich eine Zusammenarbeit mit den Medienanstalten vor: „Wir erinnern noch einmal ausdrücklich an unsere Rüge und die dortige Begründung. Eine fehlende Kennzeichnung von werblichem Inhalt kann nicht nur durch den PR- oder Werberat gerügt werden, der Tatbestand der Schleichwerbung kann auch Auflagen und Bußgelder der Medienanstalten in Höhe von bis zu 50.000 Euro nach sich ziehen.“
 
Der Rat fordert Betroffene auf, weiterhin Beschwerden mit den Originalanschreiben zuzuleiten. Auch zu näheren Hintergründen der über die oben genannten Mailadressen verbreiteten Anfragen ist der Rat dankbar.
 
Die gesamte Pressemitteilung finden Sie als PDF hier.
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PR-Rat wird weiblicher: DPRG entsendet Sabine Clausecker und Elke Kronewald

Sabine Clausecker und Prof. Dr. Elke Kronewald wurden von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG), einem der drei Trägerverbände des Deutschen Rat für Public Relations (DRPR), neu in den Rat entsandt und sind ab sofort Ratsmitglieder.

 

Prof. Dr. Elke Kronewald ist seit 2016 Professorin für Kommunikationsmanagement und PREvaluation an der Fachhochschule Kiel. Davor lehrte sie bereits an der Hochschule Macromedia in Stuttgart und war Projektleiterin bei PRIME Research International und dem F.A.Z.-Institut in Mainz. Sabine Clausecker ist Geschäftsführerin der 1997 gegründeten Kommunikationsagentur CBE DIGIDEN, die in enger Anbindung mit dem KREAB Netzwerk weltweit arbeitet. Seit drei Jahren ist sie als Schatzmeisterin im geschäftsführenden DPRG-Bundesvorstand tätig und war bis Anfang 2020 für insgesamt acht Jahre im Landesvorstand Berlin-Brandenburg aktiv, davon die letzten drei Jahre als Vorsitzende der Landesgruppe.

 

Damit sind zwar erst 4 der derzeit 19 Mitgliedsposten im Rat mit Frauen besetzt, doch schon im kommenden Jahr bestimmt auch die Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) neue Ratsmitglieder und hat sich ebenfalls vorgenommen, den Anteil der Frauen zu erhöhen. Der Ratsvorsitzende, Prof. Dr. Lars Rademacher, begrüßt die Entsendung der beiden neuen Ratsmitglieder ausdrücklich: „Wir heißen mit Sabine Clausecker und Elke Kronewald zwei ausgewiesene Expertinnen sehr herzlich im Rat willkommen, von deren Erfahrung der Rat sehr profitieren wird. Mein Ziel ist darüber hinaus, dass der Rat in meiner Amtszeit noch auf ein ausgeglichenes Verhältnis von je 50 Prozent weiblicher und männlicher Mitglieder kommt“, so Rademacher.

 

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie als PDF hier.
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DRPR mahnt Stadt Wedel

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) spricht eine Mahnung gegen die Stadt Wedel aus wegen der unzureichenden Kennzeichnung werblicher Inhalte.

 

Den Betreibern der Website wurde die mangelnde optische und technische Trennung von Werbung und redaktionellen Beiträgen und die fehlende Anzeigenkennzeichnung vorgeworfen. Da diese Mängel im Zuge eines Relaunchs der Seite wedel.de inzwischen behoben sind, verzichtet der Rat auf die Erteilung einer Rüge und mahnt lediglich die unzureichende Trennung zwischen Werbung und redaktionellen Beiträgen in der Vergangenheit. Der Rat begrüßt die getroffenen Maßnahmen, durch die Webseiten-Besucher*innen nun direkt erkennen können, ob es sich um einen redaktionellen oder werblichen Beitrag handelt.

 

Die ganze Pressemitteilung finden Sie hier.
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DRPR rügt Storymachine

Nach intensiver Recherche und Anhörung der Beteiligten spricht der Deutsche Rat für Public Relations der Agentur Storymachine eine Rüge wegen der Rufschädigung des Berufsstands durch unprofessionelles Verhalten aus. Der Anfangsvorwurf der Intransparenz bei der Absenderkennzeichnung und der Sponsorennennung hat sich nicht bestätigt.

 

Hintergrund war die begleitende Social Media „Dokumentation“ zur Veröffentlichung der Ergebnisse der Studie von Prof. Hendrik Streeck in Gangelt durch die Agentur Storymachine. Der Rat hatte sich für die Prüfung des Falls entschieden und ist zu der Einschätzung gekommen, dass hier leichtfertig und unprofessionell agiert worden ist und zu einer nachhaltigen Verunsicherung der Öffentlichkeit beigetragen worden ist.

 

Die ganze Pressemitteilung finden Sie hier:
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DRPR rügt Wikipedia Deutschland

Nach Mahnung im letzten Jahr verstärkt der Rat seine Kritik am Vorgehen der Wikimedia Foundation.

 

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR), das Selbstkontrollorgan der PR-Branche, hat auf seiner Sitzung am gestrigen Donnerstag eine Rüge von Wikipedia in Deutschland beschlossen. Im ersten, vorläufigen Beschluss in diesem Fall vom 27. Mai 2019 wurde zunächst eine Mahnung ausgesprochen, mit der Ankündigung, eine Rüge folgen zu lassen, sollte bis zum Frühjahr 2020 keine Änderung der Richtlinien zur Kennzeichnung bezahlter Autorentätigkeit bei deutschen Wikipedia-Einträgen erzielt werden.

 

Aufgrund der beschriebenen Sachlage sieht sich der DRPR gezwungen, eine Rüge gegen Wikipedia wegen nach wie vor bestehender unzureichender Transparenz und Absenderkennzeichnung bei deutschsprachigen Wikipedia-Einträgen auszusprechen. Für den Leser ist nicht auf den ersten Blick erkennbar, ob die Beiträge von den Autoren auf Eigeninitiative oder im Auftrag von Dienstleistern erstellt wurden.

 

Die ganze Pressemitteilung finden Sie hier:
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Lars Rademacher

Lars Rademacher_1 Prof. Dr. Lars Rademacher, Jg. 1972, ist seit 2018 Vorsitzender des DRPR und ist seit 2001 DPRG Mitglied. Er arbeitet seit 2014 als Professor für Public Relations an der Hochschule Darmstadt, wo er Direktor der Abteilung Medien- und Informationsethik am Institut für Kommunikation und Medien ist.
 
Bis 2018 lehrte Lars Rademacher an verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland, vor allem als Professor für Medienmanagement mit dem Schwerpunkt PR- und Kommunikationsmanagement an der Hochschule Macromedia – University of Applied Sciences in München. Zuvor war er Pressesprecher in der Konzernkommunikation von BASF SE und Leiter Kommunikation des Science Centers phaeno. Nach dem Volontariat arbeitete Rademacher mehr als sechs Jahre als PR-Redakteur, Seniorberater und Geschäftsleitungsmitglied der Kommunikationsagentur Giesel Dialog GmbH in Hannover und Berlin (heute: b-communication).
 
Nach seinem Studium der Literatur- und Medienwissenschaften, Katholischen Theologie, Philosophie und Wirtschaftswissenschaften mit anschließender Promotion in Medienwissenschaften war Lars Rademacher Mitarbeiter am DFG-Sonderforschungsbereich Bildschirmmedien der Universität Siegen und absolvierte parallel 1996/97 ein PR-Volontariat bei C&C Contact und Creation in Frankfurt am Main.

Matthias Rosenthal

Matthias-RosenthalMatthias Rosenthal, Jg. 1963, M.A., seit 1999 von der GPRA ge­wähl­tes Ratsmit­glied, seit 2005 stellvertretender Ratsvor­sitzen­­der und Vorsitzender seiner Be­schwer­dekammer für Schleichwerbung im Fern­sehen. Seit 2003 Geschäftsführer und Haupt­gesellschafter von KOOB® Agentur für Public Relations GmbH (GPRA) in Mülheim/Ruhr. Letzte berufliche Sta­tio­nen: 1995 – 1996 stellv. Geschäftsführer der PR-Agentur Koob & Partner, 1996 – 2002 geschäftsführender Ge­sell­schaf­ter von Koob & Partner; davor journalistische Tätigkeiten für dpa und Reuters sowie für namhafte Tageszeitungen.

Sebastian Ackermann

 

Sebastian Ackermann, seit September 2017 Geschäftsführender Vizepräsident des Bundesverbandes der Kommunikatoren, Ratsmitglied seit 2017; Leiter Unternehmenskommunikation/Regionales Marketing Westenergie GmbH (E.ON), Essen. Seit 2001 in verschiedenen Leitungsfunktionen des RWE-Konzerns, von 2010 bis 2016 als Vice President Communications & Regional Marketing.

Studium der Publizistik an der Deutschen Sporthochschule Köln. Volontariat und anschließend geschäftsführender Redakteur der Spiridon Verlags GmbH in Düsseldorf. Gründungsredaktion Sat 1 (Verlegerfernsehen APF) Hamburg, Korrespondent bei DPA – Deutsche Presseagentur, redaktionelle Mitarbeiten bei Bauer-Verlag, Köln und Media Consult GmbH, Berlin.

Von 1995 bis 2001 CvD und Programmleiter des privaten Hörfunksenders Radio RPR.

Nach einem zweiten, berufsbegleitenden Studium der Public Relations in Heidelberg 2001 Wechsel in die Unternehmenskommunikation des RWE-Konzerns. Wissenschaftlicher Beirat der PR-Akademie PR Plus GmbH, Heidelberg.

Günter Bentele

bentele01Prof. Dr. Günter Bentele, Jahrgang 1948, ist seit 1995 Ratsmitglied. Von Mai 2012 bis Dezember 2017 war er Vorsitzender des DRPR. Seit 2014 ist er emeritierter Hochschullehrer der Universität Leipzig, von 1994 bis 2014 war er Inhaber des Lehrstuhl Öffentlichkeitsarbeit/PR an der Universität Leipzig.

 

Bevor er 1994 an die Universität Leipzig wechselte, war er von 1989 bis 1994 Professor für Kommunikationswissenschaft, Schwerpunkt Journalistik, an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
Von 1974 bis 1989 arbeitete Günter Bentele als Teilzeitassistent und Wiss. Assistent für Publizistik, Wiss. Angestellter im Modellversuch Journalisten-Weiterbildung sowie als Hochschulassistent für Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität (FU) Berlin. An der FU Berlin promovierte er 1982, sieben Jahre später schloss er dort ebenfalls sein Habilitationsverfahren ab.
Günter Bentele studierte Germanistik/Linguistik, Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie an der LMU München (1968 bis 1970) und der FU Berlin (1970 bis 1974).

 

Er ist Mitglied in verschiedenen Verbänden und Gremien, unter anderem in der Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuk), im European Public Relations Educations and Research Association (Euprera) und der International Communication Association (ICA).
Er ist Mitglied der Akademischen Leitung der Akademischen Gesellschaft für Unternehmensführung und Kommunikation, Stellvertr. Leiter des Kuratoriums der Günter Thiele-Stiftung; Mitglied im Stiftungsrat der Leipziger Medienstiftung der Sparkasse, Jury-Mitglied und Jury-Vorsitz in einigen Gremien, u.a. Vorsitzender der Jury des Günter Thiele Preises für exzellente Wiss. Abschlussarbeiten der Univ. Leipzig.
Während seiner Laufbahn erhielt er verschiedene Preise, darunter „PR-Kopf des Jahres“ (2004), „Professor des Jahres“ (2007), „Distinguished Scholar“ (Euprera, 2016).

Sabine Clausecker


Sabine Clausecker ist seit 2020 durch den DPRG gewähltes Ratsmitglied. Seit drei Jahren ist sie als Schatzmeisterin im geschäftsführenden Bundesvorstand tätig und bis Anfang 2020 war sie für insgesamt acht Jahre im Landesvorstand Berlin-Brandenburg aktiv, davon die letzten drei Jahre als Vorsitzende der Landesgruppe.
1997 gründete sie die Kommunikationsagentur CB.e AG mit (heute CBE DIGIDEN), welche in enger Anbindung mit dem KREAB Netzwerk weltweit arbeitet. Seit 2019 ist sie auch Managing Partner bei KREAB Germany. Zuvor war die Diplom Kommunikationswirtin von 1994-1997 Geschäftsführerin der Excellent Veranstaltungsproduktion GmbH, 1992-1994 arbeitete sie als Leiterin Special Marketing bei Deutsche Schallplatten GmbH.
Ihren Berufseinstieg fand sie 1989 bei BBDO Hamburg als Account Executive in der Beratung. Von 1984 bis 1989 studierte sie Wirtschafts- und Gesellschaftskommunikation an der Universität der Künste in Berlin.
Sabine Clausecker ist als ehrenamtliches Mitglied im Vorstand der Humboldt Universitätsgesellschaft sowie in verschiedenen Beiräten tätig. Zudem arbeitet sie als Dozentin und Trainerin für Marketing und Kommunikation für verschiedene Universitäten und Organisationen.

Alexander Güttler

guettler Prof. Dr. Alexander Güttler, Jahrgang 1960, ist ein von der GPRA entsandtes Mitglied. Von März 2009 bis Mai 2013 stand er dem Verband als Präsident vor.
Der Diplom-Journalist und Fachkaufmann für Marketing gründete Mitte 2000 die komm.passion Gruppe. Dort ist er bis heute geschäftsführender Gesellschafter und CEO. Zuvor arbeitete er von 1997 bis 2000 bei Kohtes & Klewes (heute Ketchum) als Geschäftsführer (Marketing/Atelier/Produktion) und war zugleich Gründungs-Geschäftsführer von corps (dem gemeinsam initiierten Publishing-Center mit der Verlagsgruppe Handelsblatt).
Seit 1999 arbeitet er zudem als Dozent für verschiedene Universitäten, unter anderem für die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, bei der seit 2011 Honorarprofessor für Journalismus und Public Relations (Schwerpunkte: Konzept & Kreation) ist.
Von 1989 bis 1997 war er für den VEBA-Konzern (heute E.ON) tätig, zunächst als Pressesprecher und Mitarbeiter Vorstandsbüro, bevor er 1993 die Leitung der Unternehmenskommunikation und des Konzernmarketings übernahm.
Von 1983 bis 1989 war er journalistisch tätig: Nach dem Volontariat beim Westdeutschen Rundfunk folgten eigene Produktionen (Autor/Regie/Produktion) für Hörfunk und Fernsehen, verschiedene Tätigkeiten bei Printmedien und der Nachrichtenagentur Reuters. Zuvor studierte er Journalistik, Film-Design & Psychologie; ab 1985 berufsbegleitend, an der Universität Dortmund.

Stefan Hencke

Stefan Hencke
Prof. Dr. Stefan Hencke, Jg. 1962, seit 2014 von der DPRG benanntes Ratsmitglied, seit 2001 Inhaber und CEO der Kommunikationsgruppe Convensis Group, Stuttgart; seit 2001 Professor für Betriebswirtschaft, Marketing und Kommunikation, Trier; 1991 bis 2001 verschiedene Positionen in Industrie, Wirtschaft und Verband; 1989-1991 Promotion im Bereich Verhaltensphysiologie, Gießen; 1984-1989 Studium Agrarwissenschaften, Betriebswirtschaft und Veterinärmedizin in Gießen, München, Falmouth (UK) und Guatemala City (Guatemala); seit 2014 Vize-Präsident der DPRG, seit 2011 Vorsitzender der DPRG Baden-Württemberg; Mitglied in verschiedenen Bei-, Verwaltungs- und Aufsichtsräten

Kurt Hesse

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Dr. Kurt Hesse, Jahrgang 1955, ist seit 2014 vom BdKom benanntes Ratsmitglied. Er leitet den Geschäftsbereich Kommunikation der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken. 1983-1994 betrieb er hauptberuflich Forschung und Lehre im Fach Kommunikationswissenschaft an den Universitäten Erlangen-Nürnberg, Bamberg und Dortmund, zusätzlich arbeitete er seit 1985 als freiberuflicher PR- und Medienberater. Von 1989 bis 2011 war er als Mitherausgeber der Fachzeitschrift „Public Relations Forum“ tätig. Während seines Studiums war er von 1979 bis 1983 Freier Hörfunkjournalist für verschiedene Rundfunkanstalten.

 

Er promovierte 1987 an der Universität Bamberg mit seiner Arbeit über die Wirkung von Westmedien in DDR, zuvor studierte er Wirtschaftswissenschaften und Publizistik an den Universitäten Bochum und Münster und schloss das Studium 1983 mit dem Magister Artium an der WWU Münster ab.

 

Kurt Hesse ist Mitglied im bjv und DGPuK sowie im Ausschuss für Kommunikation und Medien des Deutschen Industrie- und Handelskammertages.

Babette Kemper

Babette Kemper, Jahrgang 1973, ist seit 2020 von der GPRA entsandtes Ratsmitglied und seit 2019 Geschäftsführende Gesellschafterin der Kommunikationsagentur achtung!Mary.

Von 2016 bis Dezember 2019 war sie als Managing Director bei Ogilvy Public Relations, von 2000 bis 2015 war sie bei Ketchum (Pleon), zuletzt als Global Partner Standortleitung Düsseldorf.

Babette Kemper machte ihren Magister in Politische Wissenschaften an der Universität Bonn. Sie engagiert sich als Mitglied in der GPRA und sitzt in der Jury der PR Report Awards, der PR-Klappe und des New York Festivals. Zudem ist sie Gründungsmitglied von Global Women in PR.

Regine Kreitz

kreitz_reginaRegine Kreitz, seit September 2017 gewählte Präsidentin des Bundesverbandes der Kommunikatoren., Ratsmitglied seit 2013. Gegenwärtig arbeitet sie als Director Marketing and Communications bei EIT Climate-KIC, zuvor war sie zehn Jahre als Director Communications bei der Hertie School of Governance, Berlin, seit 2010, Leiterin Presse und Kommunikation Bundessteuerberaterkammer KdöR (2006-2010), Referentin Presse und Kommunikation Bundesverband der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR) (2001-2005), Consultant Europäische Kommission Vertretung in Deutschland (1998-2000). Studium der Geschichte und Romanistik in Frankfurt/Main, Köln und Madrid.

Elke Kronewald


Prof. Dr. Elke Kronewald, Jahrgang 1977, ist seit 2020 von der DPRG gewähltes Mitglied im Deutschen Rat für Public Relations. Seit 2016 ist sie Professorin für Kommunikationsmanagement und PR-Evaluation an der Fachhochschule Kiel und Studiengangsleiterin für den Bachelor-Studiengang Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmenskommunikation sowie den Master-Studiengang Angewandte Kommunikationswissenschaft.
Zuvor hatte die promovierte Kommunikationswissenschaftlerin fünf Jahre lang die Professur für PR und Kommunikationsmanagement an der Hochschule Macromedia in Stuttgart inne. Von 2006 bis 2010 war sie Projektleiterin bei PRIME research international/F.A.Z.-Institut in Mainz und dort für internationale Medienresonanzanalysen sowie Themen- und Issues-Management verantwortlich. Zwischen 2002-2006 arbeitete sie zunächst als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Medien Institut Ludwigshafen, einem Institut für angewandte Medien- und Marktforschung, sowie im Anschluss als selbständige Kommunikationsforscherin und -beraterin in Mannheim. Seitdem beschäftigt sie sich insbesondere mit der Analyse, Konzeption und Evaluation von (Online-)Kommunikation.
Am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München studierte Elke Kronewald von 1996 bis 2001 Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Psycholinguistik (M.A.) und promovierte dort zwischen 2002 und 2006 (Dr. phil.).

©Bild: FH Kiel

Veit Mathauer

Veit MathauerVeit Mathauer, Jahrgang 1964, ist seit 2014 von der GPRA berufenes Ratsmitglied. Zudem ist er Vorsitzender der DPRG-Landesgruppe Baden-Württemberg.
Der studierte Wirtschaftswissenschaftler gründete 1992 die Sympra GmbH (GPRA) Agentur für Public Relations, bei der er seitdem als Geschäftsführer tätig ist. Zuvor war er von 1990 bis 1992 Redakteur bei S&K Communications. 1989 arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Instituto Tecnológico in Monterrey, Mexico.
Er studierte an der Universität Hohenheim und berufsbegleitend an der Donau-Universität Krems.

Norbert Minwegen

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Norbert Minwegen, Jahrgang 1969, ist Präsident der DPRG und qua Amt seit 2014 Ratsmitglied.
Seit 2007 leitet er die Unternehmenskommunikation der Sparkasse KölnBonn und ist seit 2005 freiberuflich als Kommunikationsberater tätig. Zuvor war er Pressesprecher bei der T-Mobile Deutschland GmbH.

In den Jahren 1999 bis 2002 entwickelte er Leiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit sowie Sprecher der Geschäftsführung Chemieverbände Nordrhein-Westfalen einen Leitfaden, der zum Standard der Krisenkommunikation für mittelständische Chemieunternehmen wurde.

Schon während seines Studiums an der Universität zu Köln begann er als Büroleiter für eine Bundestagsabgeordnete zu arbeiten und erlebte in dieser Tätigkeit den Bonn-Berlin Umzug.

Seinen Berufseinstieg fand er als Redaktionsoffizier für Operative Information bei der Bundeswehr. In der Zeit studierte er an der Bundeswehruniversität in München Staats- und Sozialwissenschaften, woran sich der M.A. in Politik, Wirtschaftsgeographie, Kommunikation in Köln anschloß.

Susan Saß

Susan SaßSusan Saß, Jahrgang 1976, ist seit Mai 2019 vom Bundesverband der Kommunikatoren (BdKom) benanntes Ratsmitglied. Seit 2017 verantwortet sie die Presse und Öffentlichkeitsarbeit sowie Studien beim Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh) in Berlin. Davor arbeitete sie als Unternehmenssprecherin bei der idealo Internet GmbH und zuvor viele Jahre bei der Deutschen Bahn AG in verschiedenen Positionen in der Kommunikation sowie im politischen Marketing.

Christian H. Schuster

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Christian H. Schuster ist Geschäftsführer der Agentur ADVERB. Er bringt seine über 14-jährige PR- und Kommunikationserfahrung in die Strategie-, Konzeptions- und Umsetzungsprozesse ein und berät unsere Kunden direkt. Seine Kenntnisse aus den Bereichen Mitgliederkommunikation, Lobbying und Fundraising machen ihn zum Generalisten im Feld Verbandskommunikation.
Bevor er 2010 die Agentur ADVERB (ehemals IFK Berlin) gründete, arbeitete er als PR-/PA-Berater in Kommunikationsagenturen, als Mitarbeiter in Abgeordnetenbüros des Deutschen Bundestags sowie für unterschiedliche Medien. Als Dozent und Lehrbeauftragter der Universität Augsburg verfasste er zahlreiche Publikationen im Feld „Strategische Interessenvermittlung“ und „Verbandskommunikation“.
Als Mitglied in zahlreichen Verbänden und als Leiter des DPRG-Bundesarbeitskreis Verbandskommunikation kennt er das Verbandsleben und die Bedürfnisse ehrenamtlicher Funktions- und Mandatsträger wie seine Westentasche.

Marco Vollmar

marco_vollmarMarco Vollmar, Jahrgang 1970, ist seit 2015 Sprecher des Präsidiums des Bundesverbands der Kommunikatorinnen und Kommunikatoren (BdKom) und Mitglied des DRPR. In der Geschäftsleitung der Umwelt- und Naturschutzorganisation WWF Deutschland verantwortet er seit 2011 die Kommunikation & Kampagnen.
 
Zu seinen Arbeitsfeldern gehören Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Digitale Kommunikation, Kampagnen, Events und die Bildungsaktivitäten der Umweltstiftung. Er ist außerdem für die Digitalisierung und die strategische Weiterentwicklung der Organisation zuständig. Seit 2020 leitet er im Bundesverband Deutscher Stiftungen den Arbeitskreis Stiftungskommunikation.
 
Bis 2011 war er bei der Deutschen Welle Hauptabteilungsleiter und Chefredakteur für das deutschsprachige Online- und Radio-Programm. Seine berufliche Laufbahn begann er als Politik- und Wirtschaftsredakteur unter anderem für die DW, den MDR und den SWR. Er studierte Politologie, Geschichte und VWL in Bonn und Paris. Ehrenamtlich engagiert er sich neben dem DRPR für die Internationalen Journalistenprogramme IJP e.V. und organisiert jährlich einen Journalistenaustausch mit dem südlichen Afrika.

Axel Wallrabenstein

Wallrabenstein Axel Wallrabenstein, Jahrgang 1964, Geschäftsführer der MSL Group Germany GmbH, von der GPRA gewähltes Ratsmitglied seit 2011. Zuvor Bundesgeschäftsführer der Jungen Union Deutschlands, Pressesprecher in der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Berlin, Pressesprecher im Innenministerium des Freistaates Sachsen, sowie Redakteur bei Deutsche Welle-TV. Axel Wallrabenstein ist Dozent an der Freien Universität Berlin am Institut für Kultur- und Medienmanagement, sowie im Mitglied im Vorstand der berlin biennale.

Thomas Zimmerling

Thomas Zimmerling, Jahrgang 1978, ist seit 2017 von der DPRG gewähltes Ratsmitglied.
Der Geschäftsführer von Schema C Consulting und der Guiders GmbH studierte Politik, Publizistik und Jura an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz.
Bis 2016 war er Director of Corporate Communications bei der Berner Group, zuvor war er als Head of Corporate Communications bei Jack Wolfskin GmbH & Co. KGaA tätig. Davor arbeitete Thomas Zimmerling als Public Affairs Manager der BRITA GmbH.

Horst Avenarius

Horst-AvenariusHorst Avenarius, Jg. 1930, Dr. phil., Historiker. Seit 2009 Ehrenvorsitzender des Deutschen Rates für Public Relations, 1992 bis 2008 Vorsitzender. 1992 – 1997 Vorsitzender des DPRG-Ehrenrats; 1988 – 1991 Vizepräsident der DPRG, seit 1999 Ehrenmitglied der DPRG. Letzte be­ruf­li­­che Sta­tio­nen: 1989 – 1991 Vorsitzen­der des Vor­stands der Her­bert Quandt-Stif­tung München, 1973 -1989 Leiter Unternehmenskommunikation und Po­litik des BMW-Konzerns. Seit 1985 PR-Do­zent an Uni­ver­sitäten und Fach­aka­demien, 1992 – 1997 Studien­leiter des von ihm aufgebau­ten Fach­stu­diums PR an der Bayerischen Akademie für Wer­bung und Marke­ting; seit 2003 Honorary Fellow of Communicatie­wetenschap der Ams­ter­dam School of Communications Research; 1995 – 2007 Ku­rato­riums­mit­glied des Deut­schen Museums, seit 2004 Kurato­riumsmit­glied der Uni­ver­si­ty of Management and Commu­nica­tion Potsdam; Vor­­sitzender des Ver­eins der Freun­de und Förderer des Bayeri­schen Staatsschau­spiels. 2002: PR-Kopf des Jahres (Preis der DPRG und des FAZ-Insti­tuts). 2007: Bundesverdienstkreuz am Bande; 2007: Preis des Kommunikationskongresses Berlin für das Lebenswerk, verliehen durch den Bundesverband deutscher Presse­sprecher.

DRPR erachtet Künast-Urteil als nicht nachvollziehbar

Der Deutsche Rat für Public Relations, das Selbstkontrollorgan der PR-Branche, kritisiert die Entscheidung des Landgerichts Berlin, die beleidigenden Äußerungen gegen die Politikerin Renate Künast nicht zu ahnden.
 
In Wissenschaft, Politik und Gesellschaft wird allerorten über den richtigen Umgang mit Hatespeech gerungen. Vor diesem Hintergrund ist das Berliner Urteil aus Sicht des Rates sehr unverständlich, weil es jede Sanktionsmöglichkeit negiert und „Trolle“ und „Hater“ bestärkt.
 
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
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DRPR sieht kein Fehlverhalten bei Monsanto-Listen

Der Deutsche Rat für Public Relations hat seine Prüfung des Monsanto-Falles abgeschlossen und die Einstellung des Verfahrens beschlossen.

Grundlage für diese Entscheidung war die Prüfung der vorher anonymisierten Originallisten in einer neutralen Anwaltskanzlei.
Den Ratsbeschluss zum Fall Monsanto Listen finden Sie unter: Ratssprüche 2019
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
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Press release Monsanto